ANANDA-KANDA-Methode • Seelentiefe Transformation

Du hängst nicht an der Bluse. Die Bluse hängt an Dir.

Ausgerechnet das Weglassen schafft den Platz, den Du Dir seit Jahren wünschst.

Der Schutz

Nicht loslassen können ist kein Charakterfehler, sondern ein Schutz: Dein Nervensystem hält am Bekannten fest, solange es sich nicht sicher fühlt, und oft trägt es dabei Loyalitäten, die gar nicht Deine eigenen sind.

Der Weg

Loslassen lernen gelingt deshalb nicht mit Willenskraft, sondern mit einem Gefühl von Sicherheit.
Ein Blick voraus

Was Dich in diesem Artikel erwartet

Du erfährst

Du erfährst, warum nicht loslassen können oft eine Schutzstrategie ist und warum Du manches festhältst, obwohl Du längst spürst, dass es Dich Kraft kostet.

Du liest

Du liest, was dabei in Deinem Körper und in Deiner Ahnenlinie geschieht.

Du übst

Und Du bekommst eine kleine Übung, die mit einer To-do-Liste und einem Kleiderschrank beginnt und sich überraschend leicht anfühlt.
Vorweg, damit Du entspannt weiterlesen kannst: Du musst heute nichts loswerden. Dieser Text nimmt Dir etwas ab, statt Dir etwas aufzuladen.
Wer Dich hier begleitet

Wer ich bin

Ich bin Marlies JC Reimers, Soul Healer und systemische Mentorin aus Berlin. Seit über dreißig Jahren begleite ich Menschen auf ihrem inneren Weg, und mit meiner ANANDA-KANDA-Methode arbeite ich online im deutschsprachigen Raum, ausschließlich auf Deutsch und nach dem Pay What You Can Prinzip.

Wenn Du magst

Wenn Du magst, lernen wir uns in einem kostenfreien Orientierungsgespräch kennen und schauen gemeinsam, wie eine Zusammenarbeit für Dich aussehen könnte.

Wenn Du erst nachspüren möchtest

Falls Du Dir erst einmal in Ruhe selbst nachspüren möchtest, findest Du in meinem Buch „ANANDA-KANDA – Dein Weg zu Glückseligkeit, Urvertrauen und Herzöffnung" einen sanften Einstieg. Mehr über mich erfährst Du auf meiner Über-mich-Seite.
Der Einstieg

Was Dich in diesem Artikel erwartet

Am Kleiderschrank

Stell Dir eine Begleiterin vor, die abends vor ihrem Kleiderschrank steht. Er ist gut gefüllt, und trotzdem denkt sie: Ich habe nichts anzuziehen, ich brauche etwas Neues. Sie geht los, kauft eine weitere Bluse, und der Schrank quillt ein Stück weiter über. Zu Hause spürt sie einen kleinen Stich von schlechtem Gewissen und gleichzeitig eine Enge in der Brust, als würde nicht nur der Schrank, sondern auch sie selbst keine Luft mehr bekommen.

Auf der To-do-Liste

Am selben Abend liegt neben ihr die To-do-Liste, lang wie ein Bandwurm. Das Leben ist wieder dazwischengekommen, nur drei Punkte sind durchgestrichen. Sie fühlt Ohnmacht und eine leise Scham, weil sie es schon wieder nicht geschafft hat. Also schreibt sie alles auf die Liste von morgen. Und noch ein bisschen mehr.
Kommt Dir das bekannt vor? Dann bist Du in guter Gesellschaft, denn nicht loslassen können zeigt sich selten dramatisch. Meist zeigt es sich leise, in Schränken, Listen, Gedankenschleifen und Verpflichtungen, die längst keinen Zweck mehr erfüllen. Und wer andere beim Loslassen begleitet, kennt das Gefühl, selbst festzuhalten.
Die Frage ist nicht: Was stimmt nicht mit mir? Die Frage ist: Wovor schützt mich dieses Festhalten eigentlich?
Was dahinter steckt

Nicht loslassen können ist kein Charakterfehler, sondern ein Schutz.

Die Grundregel

Dein Nervensystem folgt einer einfachen Grundregel: Was bekannt ist, ist sicher. Auch wenn das Bekannte Dich belastet, kennt Dein Körper es wenigstens.

Wenn Neues Angst macht

Das Neue, die leere Stelle im Schrank, der freie Platz auf der Liste, bedeutet für ihn zunächst Unsicherheit. Und Unsicherheit fühlt sich im Körper an wie Gefahr: als Enge, Unruhe, Angst, manchmal als flaues Gefühl im Bauch.

Die stille Angst dahinter

Manchmal halten wir fest, weil wir fürchten, ohne das Alte allein zu sein.

Sicherheit macht die Hände frei

Der Hirnforscher Gerald Hüther beschreibt, dass unser Gehirn unter Verunsicherung zu den gewohnten, engen Bahnen zurückkehrt, während es sich in Sicherheit und Verbundenheit öffnen kann. Das erklärt etwas Wichtiges: Menschen, die nicht loslassen können, sind nicht willensschwach. Ihrem System fehlt noch das Gefühl, dass es sicher genug ist, die Hände zu öffnen.

Verbundenheit hilft

Und weil Verbundenheit Sicherheit schafft, fällt Loslassen oft leichter, wenn Du nicht allein damit bist, etwa im vertrauten Gespräch.
Das ist eine Entlastung. Du musst Dich nicht länger dafür verurteilen, dass Du festhältst. Frag Dich stattdessen freundlich, was Dein Körper gerade braucht, um sich sicher zu fühlen.
Der Blick zurück

Vieles, woran Du festhältst, hast Du gar nicht selbst ausgesucht.

Zeiten des Mangels

Manchmal reicht der Schutz des eigenen Nervensystems als Erklärung nicht aus. Dann lohnt sich ein Blick weiter zurück. In vielen Familien gab es Zeiten, in denen man nichts wegwerfen durfte, weil morgen vielleicht nichts mehr da wäre: Krieg, Flucht, Hunger, Verlust.

Was weiterwandert

Wer das erlebt hat, lernte festzuhalten, und dieses Gefühl wanderte leise in die nächste Generation. Man spricht von transgenerationaler Loyalität (unbewusste Treue zu den Mustern, Ängsten und Überzeugungen der Ahnen). Festhalten heißt dann manchmal: dazugehören.

Die Umgebung der Zelle

Der Zellbiologe Bruce H. Lipton beschreibt, wie die Umgebung einer Zelle beeinflusst, welche ihrer Programme aktiv werden. So wird verständlich, warum Du manchmal eine Angst spürst, für die es in Deinem eigenen Leben keinen Anlass gibt.

Die Sorge der Großmutter

Menschen, die nicht loslassen können, tragen dann oft die Schwere von Menschen mit sich, die lange vor ihnen gelebt haben. Möglicherweise ist es die Sorge Deiner Großmutter, die Dich zögern lässt, wenn Du die alte Bluse in die Hand nimmst. Was Du von früher trägst, darf sich verändern, wenn sich Dein Umfeld innen wie außen ändert.
Vieles von dem, was Du trägst, ist nicht Deins. Und Du kannst entdecken, was davon zu Dir gehört und was nicht.
Dein innerstes Wesen

Dein göttlicher Funke braucht Platz, nicht noch mehr Besitz.

Der Funke

In der ANANDA-KANDA-Methode nenne ich das, was in Dir unveränderlich leuchtet, Jivatman (göttlicher Funke).

Er braucht Raum

Dieser Funke braucht keine vierzehn Blusen und keine vierzig Aufgaben. Er braucht Raum.

Was Festhalten kostet

Nicht loslassen können kostet Kraft: Alles, woran Du festhältst, bindet einen Teil Deiner Kraft, denn wohin Du Deinen Fokus lenkst, dorthin fließt Deine Energie.

Wenn alles gefüllt ist

Wenn jeder Winkel gefüllt ist, im Schrank, auf der Liste, im Kopf, findet kaum noch etwas Platz, das wirklich zählt.

Der leise Kummer

Dann fühlst Du Dich müde, ohne zu wissen, wovon eigentlich, und ein leiser Kummer begleitet Dich, weil Dir etwas fehlt, das Du nicht benennen kannst.
Was würde an Deinem inneren Altar (Dein innerer Ort der Stille, an dem Du Dir selbst begegnest) Platz finden, wenn es um Dich herum ein wenig leerer wäre?
Eine Stimme aus der Begleitung

„Besonderer Dank gilt auch Marlies J.C. Reimers, die mich beim Coaching in eine Meditation geführt hat und mir damit zahlreiche Erkenntnisse ermöglicht hat. Marlies ist ein Herzensmensch mit viel Weisheit und erlernten Methoden. Das macht das Coaching einzigartig und sehr persönlich so wie bereichernd. Danke Marlies für Deine Begleitung."

Elfi Huscher

Wenn Du Begleitung möchtest

Das ANANDA-KANDA Mentoring

Wenn Du spürst, dass hinter Deinem Festhalten mehr steckt als ein voller Schrank, begleite ich Dich im ANANDA-KANDA Mentoring. Es ist eine individuelle Begleitung in vier Schritten:
1 Wir beginnen bei Deinem Nervensystem.
2 Wir schauen auf Deine Ahnenlinie.
3 Wir folgen der Führung Deiner Seele.
4 Wir verankern die Glückseligkeit in Deinem Alltag.
Das Mentoring biete ich nach dem Pay What You Can Prinzip an, Du bestimmst, was für Dich stimmig ist.
Der Weg nach innen

Loslassen lernen beginnt damit, dass Du freundlich hinschaust.

Erst hinschauen

Loslassen lernen heißt nicht, etwas zu entsorgen. Es heißt zuerst, hinzuschauen: Was halte ich fest, und seit wann? Welcher Teil in mir hält gerade fest?

Den guten Grund erkennen

Dann kannst Du erkennen, dass es einmal einen guten Grund dafür gab. Möglicherweise hat Dich dieses Festhalten beschützt. Möglicherweise hat es jemanden geliebt, den Du nicht enttäuschen wolltest.

Anerkennen

Wenn Du erkannt hast, was Du trägst, wartet der nächste Schritt: anerkennen. Würdige, was Deine Ahnen getragen haben und was sie damit für Dich möglich gemacht haben.

Verneigen

Verneige Dich innerlich vor ihnen, ohne Dich selbst zu verurteilen, und spüre, wie sich etwas in Dir entspannt.

Dankbar zurückgeben

Und dann, ganz zuletzt, kannst Du zurückgeben, voller Dankbarkeit, was nicht Deins ist oder Dir nicht mehr dient: an Deine Ahnen, an das Leben, an den Raum, aus dem alles kommt.
Das ist der Weg des Kalpataru (Wunschbaum der vedischen Überlieferung), der in Dir wächst, sobald ihm alter Ballast nicht mehr das Licht nimmt.
Wandlung geschieht in Spiralen, nicht in geraden Linien. Auch beim nicht loslassen können gibt es Tage, an denen Du zwei Schritte vor und einen zurück gehst. Das ist kein Scheitern, das ist die Spirale.
Was wäre, wenn es nicht darum ginge, es zu schaffen, sondern es Dir zu erlauben?
Die Übung

Eine kleine Übung zeigt Dir in einer Woche, was wirklich wichtig ist.

Die Sechser-Liste und der Blusen-Check

Diese Übung ist paradox, denn sie verlangt von Dir weniger, nicht mehr. Du kannst ausmisten, in Deinem Tempo, an zwei ganz alltäglichen Orten.
1

Die Sechser-Liste

Der Alltag

Du planst Deinen Tag und hast eine lange To-do-Liste, und täglich kommt das Leben dazwischen. Am Abend stellst Du fest, dass Du nur einen kleinen Teil abhaken konntest.

Die neue Regel

Probiere es einmal anders: Für die Liste des nächsten Tages schreibst Du zuerst die Punkte auf, die Du nicht abarbeiten konntest, und füllst dann auf sechs Punkte auf. Mache das eine Woche lang.

Nach einer Woche

Und wenn ein Punkt am Ende der Woche noch immer von der Ursprungsliste mitwandert, lass ihn weg, er war Dir offenbar nicht wichtig genug. Danach fühlt sich der Tag leichter an.
2

Der Blusen-Check

Vor dem Schrank

Du stehst vor Deinem Kleiderschrank. Er ist gut gefüllt, und doch denkst Du heute: Ich brauche etwas Neues.

Drei Fragen

Bevor Du losgehst, halte kurz inne und frage Dich: Wann habe ich welche meiner vierzehn Blusen zuletzt getragen? Wie lange hängt sie schon da, ein Kleiderschrankhüter, der Platz belegt und nie ausgeführt wird? Welche Geschichte hängt an dieser Bluse?

Weitergeben

Nimm eine einzige Bluse heraus, danke ihr für das, was sie Dir einmal geschenkt hat, und gib sie weiter.

Atme einmal aus

Bevor Du etwas streichst oder weitergibst, lege eine Hand auf Dein Herz und atme einmal langsam aus. So entscheidest Du aus Ruhe statt aus Angst.

Wenn der Kopf protestiert

Und wenn Dein Kopf protestiert, die Bluse könnte man ja noch einmal brauchen, dann schmunzle kurz. Sie hängt seit drei Jahren dort und hat kein einziges Mal danach gefragt.
Gerade beim nicht loslassen können hilft kein Kraftakt, sondern ein kleiner, sicherer Schritt. Mehr braucht es nicht: eine Liste, eine Bluse, eine Woche.
Spüre dabei, was in Dir geschieht. Kommt Erleichterung oder kommt Angst? Beides darf sein. Fühle es. Spüre es. Lass es sinken. Spüre schon jetzt die Weite, die entsteht. So kannst Du loslassen lernen, ganz ohne Druck, und Dein Körper erfährt Schritt für Schritt: Es bleibt genug.
Was Dich erwartet

Hinter dem nicht loslassen können wartet etwas, das Du längst in Dir trägst.

Wenn ich loslasse, bleibt nichts?

Wer festhält, glaubt tief unten manchmal: Wenn ich loslasse, bleibt nichts. Vielleicht ist das Gegenteil wahr.

Ein Raum voller Möglichkeiten

Ein leerer Raum ist nie wirklich leer, er ist das Feld aller Möglichkeiten. Wo Du loslässt, kann Raum entstehen, und in diesen Raum kann fließen, was zu Dir gehört: Ruhe, Klarheit, Vertrauen, Liebe.

Urvertrauen

Urvertrauen ist kein Besitz, den Du erwerben musst. Es ist da, sobald Du aufhörst, Dich an allem festzuklammern.
Wer viel trägt, gibt oft am wenigsten ab. Heute könntest Du einen kleinen Teil zurückgeben, mit Dank, und spüren, wie sich Deine Schultern senken.
Deine Ahnen hätten Dir diese Last vermutlich nie zugedacht.
Wenn Du magst

Ein Gespräch zu zweit

Wenn Du magst, sitze ich Dir in einem Orientierungsgespräch per Video gegenüber, ganz gleich, wo Du lebst. 30 Minuten, kostenfrei, wir schauen, was Du festhältst und was Du bereit bist zurückzugeben.

In Deinem Tempo

Ohne Verpflichtung, in Deinem Tempo. Dein Platz für dieses Gespräch ist bereit, wann immer Du es spürst.
Zum Mitnehmen

Das Wichtigste in Kürze

Der Schutz

Nicht loslassen können ist ein Schutz Deines Nervensystems und oft auch ein Erbe Deiner Ahnenlinie, kein Charakterfehler. Beim nicht loslassen können hilft Sicherheit mehr als Willenskraft.

Der Weg

Loslassen lernen gelingt über Sicherheit: freundlich hinschauen, anerkennen, was war, und voller Dankbarkeit zurückgeben, was nicht Deins ist. Die Sechser-Liste und der Blusen-Check sind zwei kleine, sichere Wege, das im Alltag zu üben.

Der Schrank am Abend

Und am Abend öffnet die Begleiterin aus unserer Geschichte den Schrank und sieht zum ersten Mal wieder Luft. Ob in Berlin oder online im deutschsprachigen Raum: Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Gut zu wissen

Häufige Fragen

Warum kann ich nicht loslassen, obwohl ich es will?
Nicht loslassen können hat meist einen einfachen Grund: Dein Nervensystem verbindet das Bekannte mit Sicherheit. Solange es sich nicht sicher genug fühlt, hält es fest, auch gegen Deinen Willen. Mit Freundlichkeit Dir selbst gegenüber und dem Gefühl von Sicherheit wird Loslassen Schritt für Schritt möglich.
Ist nicht loslassen können ein Zeichen von Schwäche?
Nein. Nicht loslassen können ist eine kluge Schutzstrategie, die irgendwann einmal einen Sinn hatte, zum Beispiel um Zugehörigkeit oder Sicherheit zu bewahren. Du kannst sie heute freundlich neu prüfen, ohne Dich dafür zu verurteilen. Schwäche zeigt sich nicht im Festhalten, sondern höchstens im Selbstvorwurf.
Wie kann ich loslassen lernen, ohne mich zu überfordern?
Mit kleinen, sicheren Schritten. Die Sechser-Liste und der Blusen-Check sind bewusst klein gehalten, damit Dein Nervensystem erleben kann, dass Weglassen ungefährlich ist. Eine Woche genügt für einen ersten Eindruck. Wenn Dich etwas stark berührt, hole Dir Begleitung und gehe nicht allein weiter.
Können alte Familienmuster hinter dem Festhalten stehen?
Ja, oft sogar. Viele Ängste und Überzeugungen wandern über Generationen weiter, besonders nach Krieg, Flucht oder Verlust. Wenn Du eine Schwere spürst, für die es in Deinem Leben keinen Anlass gibt, lohnt sich ein Blick auf Deine Ahnenlinie, am besten in Begleitung.
Mit wem arbeite ich nicht zusammen?
Meine Begleitung setzt Eigenverantwortung und eine gewisse Stabilität voraus. Ich arbeite nicht mit Menschen, die sich in einer akuten Krise befinden oder eine medizinische oder therapeutische Behandlung suchen, und nicht mit Menschen, die eine schnelle Lösung ohne eigenes Zutun erwarten. In solchen Fällen empfehle ich Dir, zuerst ärztliche oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Zum Nachspüren
P.S. Welche eine Sache würdest Du heute loslassen, wenn Du wüsstest, dass Du dafür nichts verlierst, sondern Raum gewinnst?
Und wenn Du Dir jeden Montag einen kleinen Impuls wünschst, begleiten Dich meine Montagsimpulse mit einem Gedanken in die Woche.
Rechtlicher Hinweis und Haftungsausschluss: Die Arbeit mit der ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Behandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen und keine Diagnosen beinhalten. Begriffe wie Aktivierung, Wandlung oder Befreiung beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Versprechen über Ergebnisse ab. Die Teilnahme ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Jede Person übernimmt die volle Eigenverantwortung für ihre physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.
ANANDA-KANDA spirituelles Mentoring PayWhatYouCan Zum höchsten Wohle aller für Liebe, Frieden, Harmonie und Freiheit Bild KI erzeugt

ANANDA-KANDA Mentoring

 Wenn Deine wahre Seele übernimmt

Dein weicher Weg aus dem unsichtbaren goldenen Käfig

Der goldene Käfig und Dein stummer Alarm

Du hast Dir im Außen ein wunderbares und sicheres Leben erschaffen. Doch oft fühlt es sich an wie ein perfekter und goldener Käfig. Dein Verstand plant den nächsten mutigen und großen Schritt. Aber Dein biologisches Nervensystem zieht sofort die harten Bremsen. Es ist als ob eine fremde unsichtbare Hand Dich eisern zurückhält. Diese Hand ist absolut kein falsches Mindset oder fehlender Mut. Es sind die ungelösten Ängste Deiner Ahnen in Deinem Zellgedächtnis. Magst Du mehr erfahren? Ich spreche gern mit Dir.

Die paradoxe Rückgabe am inneren und weichen Altar

Die wahre Lösung für Deine Seele ist wunderbar paradox. Wir kämpfen nicht gegen diese alten und schweren Schatten. Gewinne durch sanftes Loslassen und die weiche Rückgabe am Altar. In unserer Begleitung öffnen wir gemeinsam einen heiligen Raum, manchmal genügt dafür schon eine einzige Sitzung, manchmal begleite ich Dich länger, ganz so, wie es für Dich gerade stimmig ist. Wir betrachten die alten Fesseln, ohne jemals darin zu versinken. Sobald Dein Körper diese neue, tiefe Sicherheit spürt, darf sich Dein Nervensystem endlich natürlich entspannen.

Der blinde Wunschbaum im Zentrum Deines Seins

Tief in Deinem Ananda Kanda Chakra ruht Dein eigener Wunschbaum. Er wertet Deine großen bewussten Träume absolut nicht. Er sendet exakt das in die Realität, was Deine Zellen stumm rufen. Solange dort alte pränatale Panik und fremde Schwere schwingen, erschaffst Du unbewusst ständig genau den Mangel, den Du ablehnst. Im ANANDA-KANDA Mentoring machen wir dieses alte Skript sichtbar. Schau gern auf meine Seite Über mich, dort erfährst Du mehr über mich und meine Arbeit

Deine wahre Essenz erwacht zur vollen Schöpferkraft

Wenn der alte, stumme Überlebensmodus in Deinen Zellen verstummt, erwacht Deine individuelle Seele zum echten Leben. Wir vereinen Deinen klaren Verstand weich mit der Herzintelligenz. Die reine Seele ist ab sofort der absolute Boss in Deinem System. Wir arbeiten ehrlich und im fairen PayWhatYouCan Modell. Du spürst nach jeder Sitzung, was Dir die Freiheit wert ist. Lass uns im Gespräch schauen, ob wir energetisch zusammenpassen.

Dein Invest: Das Gesetz des Ausgleichs

Wahre Transformation sprengt lineare Preislisten. Ich vertraue auf Deine Integrität und das energetische Gleichgewicht. Dieses spirituelle Mentoring basiert auf dem PayWhatYouCan Modell. Nach jeder Sitzung spürst Du in Dich hinein: Was hat sich in meinem System gelöst? Welchen Wert hat diese neue Freiheit für mein Leben? Du gleichst diesen Wert so aus, wie es Deiner Fülle und Deiner Wertschätzung entspricht.

Bist Du bereit für radikale Ehrlichkeit?

Ich liebe Face-to-Face-Sitzungen. Bei Bedarf biete ich auch Kleingruppenarbeit an. Wenn Du spürst, dass dieses systemische und spirituelle Mentoring Dein nächster Schritt ist, lade ich Dich ein, mir drei Fragen zu beantworten. Lass uns prüfen, ob unsere Energien zusammen tanzen wollen.

Häufige Fragen zum ANANDA-KANDA Mentoring

Warum scheitern klassische Strategien bei mir so oft?

Weil reiner Wille nicht bis in Deine zelluläre Biologie vordringt. Dein biologisches Zellgedächtnis übersteuert jeden guten Gedanken. Die alte Frequenz Deiner Ahnen funkt laut und unbewusst dazwischen. Im ANANDA-KANDA Mentoring klären wir Deine Frequenz an der Wurzel.

Für wen ist das ANANDA-KANDA Mentoring geeignet?

Nicht für jeden ist der Zeitpunkt gleich. Dein Verstand kennt längst alle Antworten, doch Dein Körper lebt noch im alten Muster. Bewusstes Wissen und gelebte Realität klaffen auseinander, das ist kein Versagen, das ist Biologie. Im ANANDA-KANDA Mentoring bringen wir Wissen und Zellen wieder in Übereinstimmung.

Wie läuft eine Begleitung im ANANDA-KANDA Mentoring ab?

Nicht nach Schema, sondern nach Resonanz. Dein Nervensystem bestimmt das Tempo, nicht ein Lehrplan. Jede Sitzung folgt dem, was in Dir gerade wirklich ansteht. Im ANANDA-KANDA Mentoring gestalten wir jeden Schritt gemeinsam und lebendig.

Wie lange dauert die Begleitung, bis sich etwas verändert?

Alte Muster sind nicht über Nacht entstanden, sie lösen sich auch nicht über Nacht. Dein System braucht so viel Zeit, wie es wirklich braucht, keine Sekunde mehr, keine weniger. Ein fester Zeitrahmen würde Deinem Prozess nicht gerecht. Im ANANDA-KANDA Mentoring bekommt Deine Wandlung genau den Raum, den sie verlangt.

Was bedeutet „Pay What You Can" bei Dir konkret?

Geld soll niemals über Zugang zu Transformation entscheiden. Du bestimmst selbst, was für Dich gerade stimmig und leistbar ist. Kein festgelegter Preis, kein Druck, keine Scham. Im ANANDA-KANDA Mentoring zählt Deine Bereitschaft, nicht Dein Kontostand.

 Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss

 

 

Die Arbeit mit dem ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Heilbehandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen. Begriffe wie „Heilung“, „Reinigung“ oder „Entpanzerung“ beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Heilversprechen ab und stelle keine Diagnosen. Die Teilnahme an meinen Programmen ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Laufende medizinische Behandlungen sollten nicht unter- oder abgebrochen werden. Jeder Teilnehmer übernimmt die volle Eigenverantwortung für seine physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.