Glückseligkeit finden: Sie liegt direkt unter Deinem Herzen.
Was wäre, wenn Du nie weit suchen müsstest?
Glückseligkeit ist kein Ziel am Ende eines langen Weges. Sie ist Dein natürlicher Grundzustand. Und sie wohnt in Dir, direkt unter Deinem Herzen, in einem Energiezentrum, das die alten Weisheitstraditionen das ANANDA-KANDA-Chakra nennen. In diesem Artikel erfährst Du, was dieses besondere Zentrum ist, welche Rolle Jivatman, Kalpataru und der innere Altar dabei spielen und wie Du Schritt für Schritt wieder zu dieser tiefen, ruhigen Freude zurückfindest, die nicht von äußeren Umständen abhängt. Du bekommst fünf konkrete Wege mit, darunter eine Atemübung für 90 Tage.
Glück ist kein Zufall. Es ist Dein Ursprung.
Stell Dir vor, Du wachst morgens auf. Kein besonderer Grund zur Freude. Keine große Neuigkeit. Und trotzdem ist da etwas. Eine stille Wärme. Ein leises Summen im Inneren. Als hätte jemand ein Licht angemacht.
Diese Erfahrung kennen die meisten Menschen. Doch wir ordnen sie schnell dem Zufall zu, oder einem guten Schlaf, oder dem Wetter. Selten kommen wir auf den Gedanken: Das ist mein Ursprung. Das bin ich.
In vielen alten Traditionen gilt Freude nicht als etwas, das man verdienen muss. Sie gilt als das, was übrig bleibt, wenn alle Schichten der Erschöpfung, der Angst und der alten Überzeugungen zur Seite treten. Glückseligkeit finden bedeutet dann nicht suchen. Es bedeutet aufhören, sich davor zu schützen.
So wie das Eis im Frühlingswind taut, bevor wir es überhaupt bemerken: Die Freude in uns wartet nicht auf unsere Erlaubnis. Sie ist einfach da. Immer. Auch dann, wenn wir sie gerade nicht spüren können.
Dein ANANDA-KANDA-Chakra kennt Deinen Namen.
Das Wort ANANDA stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Glückseligkeit, tiefe Freude, das Strahlen der Seele. KANDA bedeutet Knoten, Wurzel, Ursprung. Das ANANDA-KANDA-Chakra ist also buchstäblich der Ursprungsknoten der Glückseligkeit.
Es liegt unterhalb des Herzchakras, etwa dort, wo Du beim tiefen Einatmen spürst, dass sich etwas weitet. Es ist kein Ort, den man im Körper sezieren könnte. Aber es ist ein Ort, den Du spüren kannst.
Wenn Du nach einem langen Gespräch mit einem Menschen, der Dir gut tut, ein warmes Öffnen in der Brust wahrnimmst. Wenn Du in der Natur plötzlich das Gefühl hast anzukommen. Wenn Du ein Kind lachen hörst und sich etwas in Dir entspannt, das Du gar nicht wusstest, dass es angespannt war. Dann bist Du ihm nah. Diesem stillen Zentrum. Diesem Ursprung.
Im ANANDA-KANDA-Chakra sind, nach vedischer Überlieferung, drei besondere Wesenheiten beheimatet: der Jivatman, der Kalpataru und der innere Altar. Der Jivatman ist Deine individuelle Seele. Der göttliche Funken, der unverwechselbar Du bist, jenseits aller Rollen, aller Masken, aller Erwartungen. Er sehnt sich nach Ausdruck, nach Verbindung, nach seiner tiefsten Freude. Wenn Du das ANANDA-KANDA-Chakra aktivierst, rufst Du Deinen Jivatman in seine volle Kraft zurück.
Die ANANDA-KANDA-Methode arbeitet gezielt mit diesem Zusammenspiel. Nicht als esoterisches Konzept, sondern als gelebte Erfahrung, die Du in Deinem Körper spürst.
Warum wir den Weg zu uns selbst so leicht vergessen.
Kein Kind kommt erschöpft zur Welt. Kein Kleinkind fragt sich abends, ob es genug getan hat. Tiefe Freude ist der Ausgangspunkt des Lebens. Und dann passiert das Leben.
Wir lernen, dass Freude etwas ist, das man sich verdienen muss. Durch Leistung. Durch Funktion. Durch Anpassung. Wir lernen, unsere eigenen Signale zu ignorieren, weil die Welt um uns herum laut ist und unsere innere Stimme leise. Irgendwann merken wir, dass wir schon lange auf Autopilot fahren und nicht mehr wissen, wie es sich anfühlt, wirklich anzukommen. Und für einen Moment glauben wir, dass die Freude für immer weg ist.
Aktuelle Forschung zur Epigenetik zeigt, dass unsere Zellen auf Überzeugungen reagieren. Nicht auf Wünsche, sondern auf das, was wir wirklich, tief in uns, für wahr halten. Wenn wir glauben, dass Freude gefährlich, vergänglich oder unverdient ist, sendet unser Körper entsprechende Signale. Die Freude zieht sich zurück. Nicht weil sie verschwunden wäre. Sondern weil sie nicht eingeladen wurde.
Doch Muster, die über Jahre gewachsen sind, lassen sich nicht durch Denken allein auflösen. Sie brauchen einen Ort, an dem sie zurückgegeben werden dürfen. Die vedische Tradition kennt dafür das Bild des inneren Altars: ein heiliger Raum in Dir, an dem Du das Alte würdevoll ablegen kannst. Nicht wegschieben. Nicht bekämpfen. Sondern hinlegen, anschauen, danken und ziehen lassen. Der Altar ist kein Ort außen. Er ist Dein inneres Bewusstsein, das sich bereit erklärt, sich zu wandeln.
Das Nervensystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein dauerhaft im Alarmzustand gehaltenes System kann Zustände innerer Freude blockieren. Das ist keine Schwäche. Das ist Biologie. Und das Schöne an der Biologie: Sie lässt sich freundlich verändern.
Dein Herz weiß längst, was Dein Kopf noch sucht.
Das Herz ist weit mehr als eine Pumpe. Es hat ein eigenes, komplexes Nervennetz, sendet mehr Informationen ans Gehirn als es empfängt und erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das weit über den Körper hinausreicht. Dieses Feld tritt in Resonanz mit den Feldern der Menschen in unserer Umgebung und kann sie spürbar berühren.
Wenn wir uns in einem Zustand echter Herzfreude befinden, in einem Zustand von Dankbarkeit, Liebe oder tiefer Verbundenheit, dann verändert sich dieses Feld messbar. Es wird kohärenter. Geordneter. Und dieses geordnete Feld beeinflusst unser Denken, unsere Entscheidungen und die Art, wie wir die Welt wahrnehmen.
Die vedische Mythologie kennt den Kalpataru, den göttlichen Wunschbaum, der all das hervorbringt, was aus tiefstem Herzen gewünscht wird. Das ANANDA-KANDA-Chakra ist Dein innerer Kalpataru. Es ist nicht passiv. Es antwortet auf Deine Resonanz, auf Dein Vertrauen, auf Dein Erlauben. Je kohärenter Dein Herzfeld, desto freier entfaltet der Kalpataru in Dir, was bereits als Same in Dir wartet.
Das ist keine Magie. Das ist Physiologie, die mit uralter Weisheit spricht. Und es erklärt, warum Glückseligkeit finden nicht im Kopf funktioniert. Der Kopf kann Glück analysieren. Das Herz kann es erleben.
Wenn Du mehr darüber verstehen möchtest, wie Urvertrauen und Herzöffnung zusammenwirken, findest Du auf meiner Seite Urvertrauen stärken weiterführende Gedanken dazu.
Möchtest Du spüren, was in Dir bereit ist sich zu entfalten?
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Ich lade Dich ein zum OrientierungsgesprächDer erste Weg führt Dich direkt über Dein Brustbein.
Du brauchst dafür keinen Kurs, kein Ritual und keine Vorkenntnisse. Nur ein paar Minuten und einen ruhigen Moment.
Die Atemübung
Lege Deine Fingerspitzen der rechten Hand auf Dein Brustbein. Atme durch Deine Nase ein, in Deinem ganz eigenen Rhythmus. Halte den Atem einen kurzen Moment an. Atme dann etwas länger aus als Du eingeatmet hast.
Wiederhole diese kleine, einfache Übung für ein bis drei Minuten.
Und jetzt kommt die eigentliche Einladung: Mache diese Übung über 90 Tage.
Neunzig Tage lang. Jeden Tag. Nur ein bis drei Minuten. Kein großes Ritual. Keine besondere Vorbereitung. Nur Deine Fingerspitzen auf Deinem Brustbein und Dein Atem, der Dir nach Hause folgt.
Ich bin neugierig, was sich dadurch bei Dir verändert hat.
In meinem Buch „ANANDA-KANDA – Dein Weg zu Glückseligkeit, Urvertrauen und Herzöffnung" findest Du weitere Übungen und Hintergründe, eingebettet in Geschichten aus der Praxis.
Glückseligkeit und Urvertrauen sind zwei Seiten einer Medaille.
Tiefe Freude entsteht nicht im Vakuum. Sie braucht einen Boden. Und dieser Boden ist Vertrauen. Nicht blindes Vertrauen in äußere Umstände, sondern ein inneres Urvertrauen in das Leben selbst.
Wer dieses Vertrauen verloren hat, lebt in einem dauerhaften leisen Alarm. Die Welt fühlt sich unsicher an. Freude fühlt sich gefährlich an, weil man befürchtet, sie wieder zu verlieren. Dieses Muster ist tief verwurzelt, oft aus frühester Kindheit, manchmal durch das Weitertragen dessen, was schon die Generation davor nicht lösen konnte.
Das Gute daran: Es lässt sich freisetzen. Nicht durch Willenskraft, sondern durch Resonanz. Durch Momente, in denen Dein Körper tatsächlich erfährt, dass es sicher ist, sich zu öffnen. Das ist der zweite Weg zurück zur Glückseligkeit: das Vertrauen in Dich selbst wieder aufzubauen, ein kleines Stück nach dem anderen.
Jeden Tag findest Du ein bisschen mehr zu Dir selbst zurück.
Glückseligkeit finden ist kein einmaliges Ereignis. Es ist eine Praxis. Wie Zähneputzen, nur schöner.
Drei weitere Wege, die Du sofort in Deinen Alltag einweben kannst:
Dritter Weg, morgens noch vor dem Handy:
Drei tiefe Atemzüge. Deine Fingerspitzen auf dem Brustbein. Einfach ankommen, bevor die Welt beginnt.
Vierter Weg, tagsüber in kleinen Pausen:
Einen Moment innehalten und fragen: „Was fühle ich gerade wirklich?" Nicht um es zu beurteilen, sondern um es zu hören.
Fünfter Weg, abends vor dem Einschlafen:
Drei Dinge benennen, für die Du dankbar bist. Nicht die großen. Die kleinen. Das Licht durch das Fenster. Die Tasse Tee. Der Atemzug.
Das Gehirn lernt durch Wiederholung. Je öfter Du Dich bewusst mit dem verbindest, was sich gut anfühlt, desto leichter findet das Nervensystem diesen Weg. Die Neuroplastizität macht es möglich. Der Alltag macht es real.
Und wenn Du tiefer gehen möchtest: In diesem Video zeige ich Dir, wie Du die Verbindung zu Deinem ANANDA-KANDA-Chakra noch weiter vertiefen kannst.
Bist Du bereit, die Verbindung zu Dir selbst zu vertiefen?
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Ich möchte mehr über das Programm erfahrenGlückseligkeit musst Du nicht verdienen. Du darfst sie erlauben.
Du hast das, wonach Du suchst, bereits in Dir. Das ANANDA-KANDA-Chakra ist beschreibbar, spürbar und zugänglich. Dein Jivatman sehnt sich danach, in seiner vollen Kraft zu strahlen. Der Kalpataru in Dir wartet auf Deine Resonanz. Und der innere Altar steht bereit, all das, was Dich nicht mehr trägt, würdevoll zurückzunehmen.
Ich arbeite täglich mit diesem Zentrum in mir selbst. Nicht weil ich alles gelöst habe, sondern weil ich weiß, dass die Verbindung zu ihm mich trägt, in guten Tagen und in schwierigen. Diese Erfahrung darf auch Dir gehören.
Der erste Schritt ist nicht der größte. Er ist nur der erste. Lege Deine Fingerspitzen auf Dein Brustbein. Atme ein. Und erlaube Dir, anzukommen.
Wer ich bin, was mich zu dieser Arbeit geführt hat und wie ich begleite, erfährst Du auf meiner Über-mich-Seite.
Häufige Fragen zur Glückseligkeit
Was ist das ANANDA-KANDA-Chakra?
Das ANANDA-KANDA-Chakra ist ein Energiezentrum aus der vedischen Tradition, das unterhalb des Herzchakras liegt. ANANDA bedeutet Glückseligkeit, KANDA bedeutet Ursprung. Es gilt als der Sitz tiefer, bedingungsloser Freude im energetischen System des Menschen und lässt sich durch Atemübungen und bewusste Körperwahrnehmung erschließen.
Was bedeuten Jivatman, Kalpataru und der innere Altar?
Der Jivatman ist Deine individuelle Seele, Dein einzigartiger göttlicher Funken. Der Kalpataru ist der vedische Wunschbaum, als inneres Symbol für das Potenzial, das sich entfaltet, wenn Dein Herzfeld kohärent ist. Der innere Altar ist der heilige Raum in Dir, an dem Du alte Muster würdevoll zurückgeben kannst.
Ist Glückseligkeit dasselbe wie Glück?
Nein. Glück ist oft an äußere Ereignisse gebunden und kommt und geht. Glückseligkeit ist ein tieferer, stabilerer Zustand, der nicht von äußeren Umständen abhängt. Sie ist weniger ein Gefühl als ein Fundament.
Muss ich spirituell sein, um Zugang dazu zu finden?
Nein. Du brauchst keine spirituelle Vorbildung und keinen besonderen Glauben. Was Du brauchst, ist die Bereitschaft, innezuhalten und ehrlich in Dich hineinzuhorchen. Die Übungen in diesem Artikel sind für alle zugänglich.
Warum genau 90 Tage für die Atemübung?
Unser Nervensystem und unsere Zellmuster brauchen Wiederholung, um sich nachhaltig zu verändern. 90 Tage sind kein Dogma, aber ein erprobter Zeitraum, in dem spürbare Veränderungen möglich werden, wenn etwas täglich und mit Aufmerksamkeit geübt wird.
Mit wem arbeite ich nicht?
Diese Begleitung ist nicht das Richtige für Dich, wenn Du Dich gerade in einer akuten psychischen Krise befindest oder dringend therapeutische oder psychiatrische Unterstützung benötigst. Bitte hol Dir in diesem Fall zuerst professionelle Hilfe. Meine Arbeit ersetzt keine Therapie und ist auch nicht als solche gedacht.
Auch wenn Du ein schnelles Ergebnis ohne persönliches Engagement suchst, wenn Du grundsätzlich nicht bereit bist, eigene Muster anzuschauen, oder wenn Du die Verbindung zwischen innerer Haltung und äußerem Erleben grundsätzlich ablehnst, dann ist dieser Weg nicht der richtige für Dich. Ich arbeite nicht mit Menschen, die in der Opferrolle verharren möchten, und nicht mit denen, die Eigenverantwortung als Zumutung empfinden.
Wenn Du jedoch spürst, dass etwas in Dir bereit ist, sich zu wandeln, und Du diesen Weg mit Offenheit und Eigenverantwortung gehen möchtest, dann lade ich Dich von Herzen ein.
Rechtlicher Hinweis und Haftungsausschluss: Die Arbeit mit der ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation (marliesreimers.de/gehirnentwicklung) und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Behandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen und keine Diagnosen beinhalten. Begriffe wie Aktivierung, Wandlung oder Befreiung (marliesreimers.de/ja-sagen) beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Versprechen über Ergebnisse ab. Die Teilnahme ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Jede Person übernimmt die volle Eigenverantwortung (marliesreimers.de/ananda-kanda-mentoring) für ihre physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.

