Glückseligkeit finden

ANANDA-KANDA-Methode • Blinder Fleck mit Diplom

Du bist Expertin für fremde Schatten. Deiner sitzt seit Jahren mit im Raum.

Schattenarbeit in der Beratung beginnt nicht bei Deinem Klienten, sondern genau dort, wo Du selbst am liebsten wegschaust.

Dieser Artikel zeigt Dir vier verräterische Zeichen für Schattenarbeit in der Beratung: Momente, in denen unbearbeitete Schattenanteile in Deiner eigenen Praxis auftauchen, und einen liebevollen Weg, ihnen zu begegnen, statt sie wegzulächeln.

Was Dich erwartet, wenn der Spiegel in der Sitzung plötzlich zurückschaut

Eine ehemalige Teamkollegin erzählte mir vor Kurzem von einem Gespräch mit einer Klientin. Es ging nur um ein kleines Alltagsthema: um Kleidung, um Schminke, um die leise Wirkung, die beides auf manche Menschen hat. Mitten im Satz sah ich es, einen Schatten, der sich über ihr Gesicht legte, kurz nur, aber unübersehbar. Ich sprach sie darauf an. Sie hielt inne, dann erzählte sie von einer alten Szene mit ihrem Vater, der sie damals, als sie sich zum allerersten Mal schminkte, mit einer regelrechten Schimpfkanonade überzogen hatte. Ein Satz über Lippenstift und Kleidung hatte etwas ganz anderes berührt: eine sehr persönliche, sehr alte Geschichte, die mit ihrer Klientin nichts zu tun hatte, und mit meiner ehemaligen Kollegin sehr viel.

Ich kenne diesen Moment aus eigener Erfahrung genauso gut wie aus unzähligen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen. Wir werden ausgebildet, fremde Muster zu erkennen, mit erstaunlicher Präzision oft. Für den eigenen blinden Fleck gibt es dagegen kein Zertifikat und leider auch keinen Beipackzettel.

Schattenarbeit in der Beratung bezeichnet den bewussten, liebevollen Umgang mit genau diesen eigenen unbearbeiteten Anteilen: Ängste, alte Verletzungen, alte Rollen, die in der Arbeit mit Klientinnen und Klienten fast zwangsläufig mit anklingen. Der Witz an der Sache: Je professioneller Du wirkst, desto leichter übersiehst Du, dass Dein eigener Schatten längst mit im Sitzungsraum sitzt, meistens ziemlich still, manchmal mit einer sehr überzeugenden fachlichen Erklärung.

Marlies JC Reimers

Wer Dich hier begleitet

Ich bin Marlies JC Reimers, Soul Healer und systemische Mentorin, und ich begleite seit vielen Jahren Menschen dabei, genau solche unsichtbaren Schnüre sichtbar zu machen. Wenn Du spürst, dass in Deinem eigenen System etwas festhält, das längst gehen dürfte, lade ich Dich herzlich zu einem kostenfreien Seelenresonanzgespräch. Dort schauen wir gemeinsam und ganz unverbindlich, wie eine Zusammenarbeit für Dich aussehen könnte.

Ich arbeite seit vielen Jahren als systemische Mentorin und habe diese drei Muster in ganz unterschiedlichen Familien immer wieder gesehen, das gibt mir die Ruhe, auch mit Deinem Muster in Deinem Tempo zu arbeiten.

Falls Du lieber erst für Dich allein weiterlesen und -fühlen möchtest: Viele dieser Zusammenhänge findest Du auch vertieft in meinem Buch „ANANDA-KANDA – Dein Weg zu Glückseligkeit, Urvertrauen und Herzöffnung“ 

Erstes Zeichen: Deine Reaktion ist lauter als das, was gerade gesagt wurde

Eine Klientin erzählt beiläufig von ihrem Chef, der sie übergeht. Nichts Dramatisches, eine von Hunderten Alltagsgeschichten. Und trotzdem spürst Du in Dir eine Welle, die größer ist als die Geschichte selbst: Wut, die schneller kommt als sonst, Tränen, die schneller stehen als sonst, oder eine Rechthaberei, die so gar nicht zu Deinem sonst so ruhigen Sitzungsstil passt.

Wenn Deine Reaktion lauter ist als das, was Deine Klientin gerade gesagt hat, redet in diesem Moment nicht nur sie. Das ist kein Beweis für mangelnde Professionalität, im Gegenteil: Es ist ein sehr zuverlässiger Signalgeber dafür, dass gerade etwas in Dir mitschwingt, das eine eigene Adresse hat.

Zweites Zeichen: Ein bestimmter Kliententyp taucht bei Dir auffällig oft auf

Du hast sicher schon bemerkt, dass bestimmte Themen bei Dir gehäuft auftauchen. Immer wieder Menschen mit einem übergriffigen Elternteil. Immer wieder Menschen, die sich nicht abgrenzen können. Immer wieder Menschen, die genau das Thema mitbringen, an dem Du selbst schon länger arbeitest, nur eben unter fremdem Namen.

 

Nein, das ist kein Zufall, und nein, das liegt selten an Deiner Marketingzielgruppe. Resonanzfelder ziehen sich an, wissenschaftlich betrachtet ebenso wie energetisch: Menschen mit einem ähnlichen ungelösten Thema finden sich, weil ein Teil in ihnen unbewusst spürt, wo Verstehen möglich ist. Das kann ein Geschenk für Deine Klientinnen sein und gleichzeitig ein deutlicher Hinweis für Dich selbst.

Drittes Zeichen: Du gibst schneller Rat, als Du eigentlich fragen wolltest

Eigentlich hast Du gelernt, offene Fragen zu stellen und auszuhalten, was kommt. Und trotzdem hörst Du Dich in manchen Terminen plötzlich sagen: „Ich würde an Deiner Stelle...“, noch bevor die Klientin selbst zu Ende gedacht hat.

Aus systemischer Sicht ist das oft weniger Ungeduld als vielmehr eigenes Unbehagen. Ohnmacht auszuhalten, während jemand anderes leidet, gehört zu den schwersten Übungen im Beratungsalltag. Ratschläge sind dann manchmal weniger für die Klientin gedacht als für das eigene Nervensystem, das gerade dringend etwas tun möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Viertes Zeichen: Du predigst Selbstfürsorge und praktizierst sie selbst seit Monaten nicht

Du erklärst Deinen Klientinnen geduldig, wie wichtig Pausen, Grenzen und ein sanfter Umgang mit sich selbst sind. Gleichzeitig hast Du selbst seit dem Frühling keinen freien Nachmittag mehr gehabt, und Deine letzte eigene Sitzung, Supervision oder bewusste Auszeit liegt länger zurück, als Du zugeben möchtest.

Diese Lücke zwischen dem, was Du weißt, und dem, was Du lebst, ist selten Faulheit oder fehlende Disziplin. Sie ist oft ein sehr höflich verkleideter Schattenanteil: der alte Glaubenssatz, erst dann wertvoll zu sein, wenn Du für andere da bist, und erst danach, wenn überhaupt, für Dich selbst.

Was Schattenarbeit in der Beratung eigentlich bedeutet, wenn niemand von Dunkelheit spricht

Der Schatten klingt nach etwas Bedrohlichem, dabei ist er meistens nur das: unbeleuchtet. Alles, was Du früh gelernt hast, nicht zeigen zu dürfen, Wut, Neid, Bedürftigkeit, Ehrgeiz, sogar übergroße Freude, wandert nicht einfach weg. Es zieht sich zurück in einen inneren Raum, den Du selten betrittst, und wartet dort geduldig auf eine Einladung.

Der Schatten ist nicht das Gegenteil des Lichts. Er ist der Teil des Lichts, den Du noch nicht angeschaut hast. Genau das macht Schattenarbeit in der Beratung so wertvoll: Sie ist kein Zeichen dafür, dass mit Dir etwas nicht stimmt, sondern eine Einladung, ehrlicher hinzuschauen, als es die meisten Ausbildungen lehren.

Gegenübertragung: Dein tägliches Werkzeug, nicht nur ein Fachbegriff aus dem Studium

Gegenübertragung beschreibt genau diesen Moment: Gefühle, Bilder oder Reaktionen, die in Dir während der Sitzung entstehen und die eigentlich aus Deiner eigenen Geschichte stammen, nicht aus der Geschichte Deiner Klientin. Man könnte sagen: Deine eigene Wäsche landet manchmal im Wäschekorb Deiner Klientin, gut gemeint, aber am falschen Ort.

Das Ziel ist nicht, diese Reaktionen zu unterdrücken oder wegzuerklären. Das Ziel ist, sie zu erkennen, bevor sie ungefiltert in die Sitzung fließen. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer Beraterin, die reagiert, und einer Beraterin, die begleitet.

Die Resonanz-Pause: eine neue kleine Übung nach jeder berührenden Sitzung

Diese Übung ist neu und noch jung, ich lade Dich einfach ein, sie einmal auszuprobieren.

Nimm Dir direkt nach einer Sitzung, die ungewöhnlich stark in Dir nachklingt, bevor Du den Laptop öffnest oder Deine Notizen schreibst, einen einzigen Moment. Lege eine Hand auf Dein Brustbein. Atme dreimal ruhig ein und etwas länger aus. Stelle Dir leise die Frage: „Wessen Geschichte berühre ich gerade, meine oder die meiner Klientin?“ Du musst die Antwort nicht sofort verstehen. Es reicht, wenn Du spürst, was sich meldet, und einen einzigen ehrlichen Satz dazu notierst, für Dich allein, nicht für die Akte.

<a href="https://marliesreimers.de/lebensimpuls/">Glückseligkeit</a> finden: 5 kraftvolle Wege zu Dir selbst
ANANDA-KANDA-Methode • Seelentiefe Transformation

Glückseligkeit finden: Sie liegt direkt unter Deinem Herzen.

Was wäre, wenn Du nie weit suchen müsstest?

Glückseligkeit ist kein Ziel am Ende eines langen Weges. Sie ist Dein natürlicher Grundzustand. Und sie wohnt in Dir, direkt unter Deinem Herzen, in einem Energiezentrum, das die alten Weisheitstraditionen das ANANDA-KANDA-Chakra nennen. In diesem Artikel erfährst Du, was dieses besondere Zentrum ist, welche Rolle Jivatman, Kalpataru und der innere Altar dabei spielen und wie Du Schritt für Schritt wieder zu dieser tiefen, ruhigen Freude zurückfindest, die nicht von äußeren Umständen abhängt. Du bekommst fünf konkrete Wege mit, darunter eine Atemübung für 90 Tage.

Glück ist kein Zufall. Es ist Dein Ursprung.

Stell Dir vor, Du wachst morgens auf. Kein besonderer Grund zur Freude. Keine große Neuigkeit. Und trotzdem ist da etwas. Eine stille Wärme. Ein leises Summen im Inneren. Als hätte jemand ein Licht angemacht.

Diese Erfahrung kennen die meisten Menschen. Doch wir ordnen sie schnell dem Zufall zu, oder einem guten Schlaf, oder dem Wetter. Selten kommen wir auf den Gedanken: Das ist mein Ursprung. Das bin ich.

In vielen alten Traditionen gilt Freude nicht als etwas, das man verdienen muss. Sie gilt als das, was übrig bleibt, wenn alle Schichten der Erschöpfung, der Angst und der alten Überzeugungen zur Seite treten. Glückseligkeit finden bedeutet dann nicht suchen. Es bedeutet aufhören, sich davor zu schützen.

So wie das Eis im Frühlingswind taut, bevor wir es überhaupt bemerken: Die Freude in uns wartet nicht auf unsere Erlaubnis. Sie ist einfach da. Immer. Auch dann, wenn wir sie gerade nicht spüren können.

Dein ANANDA-KANDA-Chakra kennt Deinen Namen.

Das Wort ANANDA stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Glückseligkeit, tiefe Freude, das Strahlen der Seele. KANDA bedeutet Knoten, Wurzel, Ursprung. Das ANANDA-KANDA-Chakra ist also buchstäblich der Ursprungsknoten der Glückseligkeit.

Es liegt unterhalb des Herzchakras, etwa dort, wo Du beim tiefen Einatmen spürst, dass sich etwas weitet. Es ist kein Ort, den man im Körper sezieren könnte. Aber es ist ein Ort, den Du spüren kannst.

Wenn Du nach einem langen Gespräch mit einem Menschen, der Dir gut tut, ein warmes Öffnen in der Brust wahrnimmst. Wenn Du in der Natur plötzlich das Gefühl hast anzukommen. Wenn Du ein Kind lachen hörst und sich etwas in Dir entspannt, das Du gar nicht wusstest, dass es angespannt war. Dann bist Du ihm nah. Diesem stillen Zentrum. Diesem Ursprung.

Jivatman · Kalpataru · Altar

Im ANANDA-KANDA-Chakra sind, nach vedischer Überlieferung, drei besondere Wesenheiten beheimatet: der Jivatman, der Kalpataru und der innere Altar. Der Jivatman ist Deine individuelle Seele. Der göttliche Funken, der unverwechselbar Du bist, jenseits aller Rollen, aller Masken, aller Erwartungen. Er sehnt sich nach Ausdruck, nach Verbindung, nach seiner tiefsten Freude. Wenn Du das ANANDA-KANDA-Chakra aktivierst, rufst Du Deinen Jivatman in seine volle Kraft zurück.

Die ANANDA-KANDA-Methode arbeitet gezielt mit diesem Zusammenspiel. Nicht als esoterisches Konzept, sondern als gelebte Erfahrung, die Du in Deinem Körper spürst.

Warum wir den Weg zu uns selbst so leicht vergessen.

Kein Kind kommt erschöpft zur Welt. Kein Kleinkind fragt sich abends, ob es genug getan hat. Tiefe Freude ist der Ausgangspunkt des Lebens. Und dann passiert das Leben.

Wir lernen, dass Freude etwas ist, das man sich verdienen muss. Durch Leistung. Durch Funktion. Durch Anpassung. Wir lernen, unsere eigenen Signale zu ignorieren, weil die Welt um uns herum laut ist und unsere innere Stimme leise. Irgendwann merken wir, dass wir schon lange auf Autopilot fahren und nicht mehr wissen, wie es sich anfühlt, wirklich anzukommen. Und für einen Moment glauben wir, dass die Freude für immer weg ist.

Aktuelle Forschung zur Epigenetik zeigt, dass unsere Zellen auf Überzeugungen reagieren. Nicht auf Wünsche, sondern auf das, was wir wirklich, tief in uns, für wahr halten. Wenn wir glauben, dass Freude gefährlich, vergänglich oder unverdient ist, sendet unser Körper entsprechende Signale. Die Freude zieht sich zurück. Nicht weil sie verschwunden wäre. Sondern weil sie nicht eingeladen wurde.

Der innere Altar

Doch Muster, die über Jahre gewachsen sind, lassen sich nicht durch Denken allein auflösen. Sie brauchen einen Ort, an dem sie zurückgegeben werden dürfen. Die vedische Tradition kennt dafür das Bild des inneren Altars: ein heiliger Raum in Dir, an dem Du das Alte würdevoll ablegen kannst. Nicht wegschieben. Nicht bekämpfen. Sondern hinlegen, anschauen, danken und ziehen lassen. Der Altar ist kein Ort außen. Er ist Dein inneres Bewusstsein, das sich bereit erklärt, sich zu wandeln.

Das Nervensystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein dauerhaft im Alarmzustand gehaltenes System kann Zustände innerer Freude blockieren. Das ist keine Schwäche. Das ist Biologie. Und das Schöne an der Biologie: Sie lässt sich freundlich verändern.

Dein Herz weiß längst, was Dein Kopf noch sucht.

Das Herz ist weit mehr als eine Pumpe. Es hat ein eigenes, komplexes Nervennetz, sendet mehr Informationen ans Gehirn als es empfängt und erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das weit über den Körper hinausreicht. Dieses Feld tritt in Resonanz mit den Feldern der Menschen in unserer Umgebung und kann sie spürbar berühren.

Wenn wir uns in einem Zustand echter Herzfreude befinden, in einem Zustand von Dankbarkeit, Liebe oder tiefer Verbundenheit, dann verändert sich dieses Feld messbar. Es wird kohärenter. Geordneter. Und dieses geordnete Feld beeinflusst unser Denken, unsere Entscheidungen und die Art, wie wir die Welt wahrnehmen.

Kalpataru

Die vedische Mythologie kennt den Kalpataru, den göttlichen Wunschbaum, der all das hervorbringt, was aus tiefstem Herzen gewünscht wird. Das ANANDA-KANDA-Chakra ist Dein innerer Kalpataru. Es ist nicht passiv. Es antwortet auf Deine Resonanz, auf Dein Vertrauen, auf Dein Erlauben. Je kohärenter Dein Herzfeld, desto freier entfaltet der Kalpataru in Dir, was bereits als Same in Dir wartet.

Das ist keine Magie. Das ist Physiologie, die mit uralter Weisheit spricht. Und es erklärt, warum Glückseligkeit finden nicht im Kopf funktioniert. Der Kopf kann Glück analysieren. Das Herz kann es erleben.

Wenn Du mehr darüber verstehen möchtest, wie Urvertrauen und Herzöffnung zusammenwirken, findest Du auf meiner Seite Urvertrauen stärken weiterführende Gedanken dazu.

Möchtest Du spüren, was in Dir bereit ist sich zu entfalten?

In einem kostenfreien Orientierungsgespräch horchen wir gemeinsam in Dich hinein, ganz ohne Druck, ganz ohne Erwartung. Du gehst mit Klarheit, wohin Dein nächster Schritt führt.

Ich lade Dich ein zum Orientierungsgespräch

Der erste Weg führt Dich direkt über Dein Brustbein.

Du brauchst dafür keinen Kurs, kein Ritual und keine Vorkenntnisse. Nur ein paar Minuten und einen ruhigen Moment.

Die Atemübung

Lege Deine Fingerspitzen der rechten Hand auf Dein Brustbein. Atme durch Deine Nase ein, in Deinem ganz eigenen Rhythmus. Halte den Atem einen kurzen Moment an. Atme dann etwas länger aus als Du eingeatmet hast.

Wiederhole diese kleine, einfache Übung für ein bis drei Minuten.

Und jetzt kommt die eigentliche Einladung: Mache diese Übung über 90 Tage.

Neunzig Tage lang. Jeden Tag. Nur ein bis drei Minuten. Kein großes Ritual. Keine besondere Vorbereitung. Nur Deine Fingerspitzen auf Deinem Brustbein und Dein Atem, der Dir nach Hause folgt.

Ich bin neugierig, was sich dadurch bei Dir verändert hat.

In meinem Buch „ANANDA-KANDA – Dein Weg zu Glückseligkeit, Urvertrauen und Herzöffnung" findest Du weitere Übungen und Hintergründe, eingebettet in Geschichten aus der Praxis.

Glückseligkeit und Urvertrauen sind zwei Seiten einer Medaille.

Tiefe Freude entsteht nicht im Vakuum. Sie braucht einen Boden. Und dieser Boden ist Vertrauen. Nicht blindes Vertrauen in äußere Umstände, sondern ein inneres Urvertrauen in das Leben selbst.

Wer dieses Vertrauen verloren hat, lebt in einem dauerhaften leisen Alarm. Die Welt fühlt sich unsicher an. Freude fühlt sich gefährlich an, weil man befürchtet, sie wieder zu verlieren. Dieses Muster ist tief verwurzelt, oft aus frühester Kindheit, manchmal durch das Weitertragen dessen, was schon die Generation davor nicht lösen konnte.

Das Gute daran: Es lässt sich freisetzen. Nicht durch Willenskraft, sondern durch Resonanz. Durch Momente, in denen Dein Körper tatsächlich erfährt, dass es sicher ist, sich zu öffnen. Das ist der zweite Weg zurück zur Glückseligkeit: das Vertrauen in Dich selbst wieder aufzubauen, ein kleines Stück nach dem anderen.

Jeden Tag findest Du ein bisschen mehr zu Dir selbst zurück.

Glückseligkeit finden ist kein einmaliges Ereignis. Es ist eine Praxis. Wie Zähneputzen, nur schöner.

Drei weitere Wege, die Du sofort in Deinen Alltag einweben kannst:

Dritter Weg, morgens noch vor dem Handy:
Drei tiefe Atemzüge. Deine Fingerspitzen auf dem Brustbein. Einfach ankommen, bevor die Welt beginnt.

Vierter Weg, tagsüber in kleinen Pausen:
Einen Moment innehalten und fragen: „Was fühle ich gerade wirklich?" Nicht um es zu beurteilen, sondern um es zu hören.

Fünfter Weg, abends vor dem Einschlafen:
Drei Dinge benennen, für die Du dankbar bist. Nicht die großen. Die kleinen. Das Licht durch das Fenster. Die Tasse Tee. Der Atemzug.

Das Gehirn lernt durch Wiederholung. Je öfter Du Dich bewusst mit dem verbindest, was sich gut anfühlt, desto leichter findet das Nervensystem diesen Weg. Die Neuroplastizität macht es möglich. Der Alltag macht es real.

Und wenn Du tiefer gehen möchtest: In diesem Video zeige ich Dir, wie Du die Verbindung zu Deinem ANANDA-KANDA-Chakra noch weiter vertiefen kannst.

Bist Du bereit, die Verbindung zu Dir selbst zu vertiefen?

Im Kraftfeld Harmonie Programm begleite ich Dich vier Wochen lang dabei, die Verbindung zu Deinem inneren Zentrum zu stärken und Glückseligkeit als gelebten Zustand in Deinen Alltag zu integrieren. Pay What You Can.

Ich möchte mehr über das Programm erfahren

Glückseligkeit musst Du nicht verdienen. Du darfst sie erlauben.

Du hast das, wonach Du suchst, bereits in Dir. Das ANANDA-KANDA-Chakra ist beschreibbar, spürbar und zugänglich. Dein Jivatman sehnt sich danach, in seiner vollen Kraft zu strahlen. Der Kalpataru in Dir wartet auf Deine Resonanz. Und der innere Altar steht bereit, all das, was Dich nicht mehr trägt, würdevoll zurückzunehmen.

Ich arbeite täglich mit diesem Zentrum in mir selbst. Nicht weil ich alles gelöst habe, sondern weil ich weiß, dass die Verbindung zu ihm mich trägt, in guten Tagen und in schwierigen. Diese Erfahrung darf auch Dir gehören.

Der erste Schritt ist nicht der größte. Er ist nur der erste. Lege Deine Fingerspitzen auf Dein Brustbein. Atme ein. Und erlaube Dir, anzukommen.

Wer ich bin, was mich zu dieser Arbeit geführt hat und wie ich begleite, erfährst Du auf meiner Über-mich-Seite.

Häufige Fragen zur Glückseligkeit

Was ist das ANANDA-KANDA-Chakra?

Das ANANDA-KANDA-Chakra ist ein Energiezentrum aus der vedischen Tradition, das unterhalb des Herzchakras liegt. ANANDA bedeutet Glückseligkeit, KANDA bedeutet Ursprung. Es gilt als der Sitz tiefer, bedingungsloser Freude im energetischen System des Menschen und lässt sich durch Atemübungen und bewusste Körperwahrnehmung erschließen.

Was bedeuten Jivatman, Kalpataru und der innere Altar?

Der Jivatman ist Deine individuelle Seele, Dein einzigartiger göttlicher Funken. Der Kalpataru ist der vedische Wunschbaum, als inneres Symbol für das Potenzial, das sich entfaltet, wenn Dein Herzfeld kohärent ist. Der innere Altar ist der heilige Raum in Dir, an dem Du alte Muster würdevoll zurückgeben kannst.

Ist Glückseligkeit dasselbe wie Glück?

Nein. Glück ist oft an äußere Ereignisse gebunden und kommt und geht. Glückseligkeit ist ein tieferer, stabilerer Zustand, der nicht von äußeren Umständen abhängt. Sie ist weniger ein Gefühl als ein Fundament.

Muss ich spirituell sein, um Zugang dazu zu finden?

Nein. Du brauchst keine spirituelle Vorbildung und keinen besonderen Glauben. Was Du brauchst, ist die Bereitschaft, innezuhalten und ehrlich in Dich hineinzuhorchen. Die Übungen in diesem Artikel sind für alle zugänglich.

Warum genau 90 Tage für die Atemübung?

Unser Nervensystem und unsere Zellmuster brauchen Wiederholung, um sich nachhaltig zu verändern. 90 Tage sind kein Dogma, aber ein erprobter Zeitraum, in dem spürbare Veränderungen möglich werden, wenn etwas täglich und mit Aufmerksamkeit geübt wird.

Mit wem arbeite ich nicht?

Diese Begleitung ist nicht das Richtige für Dich, wenn Du Dich gerade in einer akuten psychischen Krise befindest oder dringend therapeutische oder psychiatrische Unterstützung benötigst. Bitte hol Dir in diesem Fall zuerst professionelle Hilfe. Meine Arbeit ersetzt keine Therapie und ist auch nicht als solche gedacht.

Auch wenn Du ein schnelles Ergebnis ohne persönliches Engagement suchst, wenn Du grundsätzlich nicht bereit bist, eigene Muster anzuschauen, oder wenn Du die Verbindung zwischen innerer Haltung und äußerem Erleben grundsätzlich ablehnst, dann ist dieser Weg nicht der richtige für Dich. Ich arbeite nicht mit Menschen, die in der Opferrolle verharren möchten, und nicht mit denen, die Eigenverantwortung als Zumutung empfinden.

Wenn Du jedoch spürst, dass etwas in Dir bereit ist, sich zu wandeln, und Du diesen Weg mit Offenheit und Eigenverantwortung gehen möchtest, dann lade ich Dich von Herzen ein.

Rechtlicher Hinweis und Haftungsausschluss: Die Arbeit mit der ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation (marliesreimers.de/gehirnentwicklung) und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Behandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen und keine Diagnosen beinhalten. Begriffe wie Aktivierung, Wandlung oder Befreiung (marliesreimers.de/ja-sagen) beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Versprechen über Ergebnisse ab. Die Teilnahme ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Jede Person übernimmt die volle Eigenverantwortung (marliesreimers.de/ananda-kanda-mentoring) für ihre physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.

Gründerin der ANANDA-KANDA-Methode

Logo ANANDA-KANDA
ANANDA-KANDA spirituelles Mentoring PayWhatYouCan Zum höchsten Wohle aller für Liebe, Frieden, Harmonie und Freiheit Bild KI erzeugt

ANANDA-KANDA Mentoring

 Wenn Deine wahre Seele übernimmt

Dein weicher Weg aus dem unsichtbaren goldenen Käfig

Der goldene Käfig und Dein stummer Alarm

Du hast Dir im Außen ein wunderbares und sicheres Leben erschaffen. Doch oft fühlt es sich an wie ein perfekter und goldener Käfig. Dein Verstand plant den nächsten mutigen und großen Schritt. Aber Dein biologisches Nervensystem zieht sofort die harten Bremsen. Es ist als ob eine fremde unsichtbare Hand Dich eisern zurückhält. Diese Hand ist absolut kein falsches Mindset oder fehlender Mut. Es sind die ungelösten Ängste Deiner Ahnen in Deinem Zellgedächtnis.

Der blinde Wunschbaum im Zentrum Deines Seins

Tief in Deinem Ananda Kanda Chakra ruht Dein eigener Wunschbaum. Dieser Kalpataru wertet Deine großen bewussten Träume absolut nicht. Er sendet exakt das in die Realität was Deine Zellen stumm rufen. Solange dort alte pränatale Panik und fremde Schwere schwingen erschaffst Du unbewusst ständig genau den Mangel den Du ablehnst. Im ANANDA-KANDA Mentoring machen wir dieses alte Skript sichtbar.

Die paradoxe Rückgabe am inneren und weichen Altar

Die wahre Lösung für Deine Seele ist nun wunderbar paradox. Wir kämpfen absolut nicht gegen diese alten und schweren Schatten. Gewinne durch sanftes Loslassen und die weiche Rückgabe am Altar. In unserer vierwöchigen Begleitung öffnen wir einen heiligen Raum. Wir betrachten die alten Fesseln ohne jemals darin zu versinken. Sobald Dein Körper diese völlig neue und tiefe Sicherheit spürt darf sich Dein Nervensystem endlich völlig natürlich entspannen.

Deine wahre Essenz erwacht zur vollen Schöpferkraft

Wenn der alte stumme Überlebensmodus in Deinen Zellen verstummt erwacht Deine individuelle Seele (Jivatman) zum echten Leben. Wir vereinen Deinen klaren Verstand weich mit der Herzintelligenz. Die reine Seele ist ab sofort der absolute Boss in Deinem System. Wir arbeiten absolut ehrlich und im fairen PayWhatYouCan Modell. Du spürst nach jeder Sitzung ehrlich was Dir die Freiheit wert ist. Lass uns im Gespräch schauen ob wir energetisch zusammenpassen.

Dein Invest: Das Gesetz des Ausgleichs

Wahre Transformation sprengt lineare Preislisten. Ich vertraue auf Deine Integrität und das energetische Gleichgewicht. Dieses spirituelle Mentoring basiert auf dem PayWhatYouCan Modell. Nach jeder Sitzung spürst Du in Dich hinein: Was hat sich in meinem System gelöst? Welchen Wert hat diese neue Freiheit für mein Leben? Du gleichst diesen Wert so aus, wie es Deiner Fülle und Deiner Wertschätzung entspricht.

Bist Du bereit für radikale Ehrlichkeit?

Ich vergebe nur 3 Plätze für diese tiefe Arbeit am Kern. Wenn Du spürst, dass dieses spirituelle Mentoring Dein nächster Schritt ist, lade ich Dich ein, mir drei Fragen zu beantworten. Lass uns prüfen, ob unsere Energien zusammen tanzen wollen.

Häufige Fragen zum ANANDA-KANDA Mentoring

Warum scheitern klassische Strategien bei mir so oft?

Weil reiner Wille nicht bis in Deine zelluläre Biologie vordringt. Dein biologisches Zellgedächtnis übersteuert jeden guten Gedanken. Die alte Frequenz Deiner Ahnen funkt laut und unbewusst dazwischen. Im ANANDA-KANDA Mentoring klären wir Deine Frequenz an der Wurzel.

Was passiert in den vier Wochen unserer Begleitung genau?

Wir schaffen einen sicheren Raum für Deine wahre und tiefe Essenz. Wir legen alte unsichtbare Fesseln sanft auf Deinen inneren Altar. Dein Nervensystem lernt dass die Welt kein bedrohlicher Ort ist. So kann Deine wahre Seele wieder die absolute Führung übernehmen.

Wie funktioniert das besondere PayWhatYouCan Modell?

Wahre Transformation sprengt jede lineare und feste Preisliste. Du spürst nach jeder unserer Sitzungen ehrlich in Dich hinein. Du wählst den Ausgleich der Deiner eigenen Wertschätzung entspricht. Dieses Modell fördert Deine radikale und tiefe Eigenverantwortung.

Bist Du bereit den Schlüssel für Deinen goldenen Käfig zu drehen? Welche alte fremde Last legst Du heute sanft auf Deinen Altar?

 Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss

Die Arbeit mit dem ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Heilbehandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen. Begriffe wie „Heilung“, „Reinigung“ oder „Entpanzerung“ beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Heilversprechen ab und stelle keine Diagnosen. Die Teilnahme an meinen Programmen ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Laufende medizinische Behandlungen sollten nicht unter- oder abgebrochen werden. Jeder Teilnehmer übernimmt die volle Eigenverantwortung für seine physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.

Drittes Zeichen: Du gibst schneller Rat, als Du eigentlich fragen wolltest

Eigentlich hast Du gelernt, offene Fragen zu stellen und auszuhalten, was kommt. Und trotzdem hörst Du Dich in manchen Terminen plötzlich sagen: „Ich würde an Deiner Stelle...“, noch bevor die Klientin selbst zu Ende gedacht hat.

Aus systemischer Sicht ist das oft weniger Ungeduld als vielmehr eigenes Unbehagen. Ohnmacht auszuhalten, während jemand anderes leidet, gehört zu den schwersten Übungen im Beratungsalltag. Ratschläge sind dann manchmal weniger für die Klientin gedacht als für das eigene Nervensystem, das gerade dringend etwas tun möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Viertes Zeichen: Du predigst Selbstfürsorge und praktizierst sie selbst seit Monaten nicht

Du erklärst Deinen Klientinnen geduldig, wie wichtig Pausen, Grenzen und ein sanfter Umgang mit sich selbst sind. Gleichzeitig hast Du selbst seit dem Frühling keinen freien Nachmittag mehr gehabt, und Deine letzte eigene Sitzung, Supervision oder bewusste Auszeit liegt länger zurück, als Du zugeben möchtest.

Diese Lücke zwischen dem, was Du weißt, und dem, was Du lebst, ist selten Faulheit oder fehlende Disziplin. Sie ist oft ein sehr höflich verkleideter Schattenanteil: der alte Glaubenssatz, erst dann wertvoll zu sein, wenn Du für andere da bist, und erst danach, wenn überhaupt, für Dich selbst.