Vertrauen

ANANDA-KANDA-Methode • Blinder Fleck mit Diplom

Du bist Expertin für fremde Schatten. Deiner sitzt seit Jahren mit im Raum.

Schattenarbeit in der Beratung beginnt nicht bei Deinem Klienten, sondern genau dort, wo Du selbst am liebsten wegschaust.

Dieser Artikel zeigt Dir vier verräterische Zeichen für Schattenarbeit in der Beratung: Momente, in denen unbearbeitete Schattenanteile in Deiner eigenen Praxis auftauchen, und einen liebevollen Weg, ihnen zu begegnen, statt sie wegzulächeln.

Was Dich erwartet, wenn der Spiegel in der Sitzung plötzlich zurückschaut

Eine ehemalige Teamkollegin erzählte mir vor Kurzem von einem Gespräch mit einer Klientin. Es ging nur um ein kleines Alltagsthema: um Kleidung, um Schminke, um die leise Wirkung, die beides auf manche Menschen hat. Mitten im Satz sah ich es, einen Schatten, der sich über ihr Gesicht legte, kurz nur, aber unübersehbar. Ich sprach sie darauf an. Sie hielt inne, dann erzählte sie von einer alten Szene mit ihrem Vater, der sie damals, als sie sich zum allerersten Mal schminkte, mit einer regelrechten Schimpfkanonade überzogen hatte. Ein Satz über Lippenstift und Kleidung hatte etwas ganz anderes berührt: eine sehr persönliche, sehr alte Geschichte, die mit ihrer Klientin nichts zu tun hatte, und mit meiner ehemaligen Kollegin sehr viel.

Ich kenne diesen Moment aus eigener Erfahrung genauso gut wie aus unzähligen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen. Wir werden ausgebildet, fremde Muster zu erkennen, mit erstaunlicher Präzision oft. Für den eigenen blinden Fleck gibt es dagegen kein Zertifikat und leider auch keinen Beipackzettel.

Schattenarbeit in der Beratung bezeichnet den bewussten, liebevollen Umgang mit genau diesen eigenen unbearbeiteten Anteilen: Ängste, alte Verletzungen, alte Rollen, die in der Arbeit mit Klientinnen und Klienten fast zwangsläufig mit anklingen. Der Witz an der Sache: Je professioneller Du wirkst, desto leichter übersiehst Du, dass Dein eigener Schatten längst mit im Sitzungsraum sitzt, meistens ziemlich still, manchmal mit einer sehr überzeugenden fachlichen Erklärung.

Marlies JC Reimers

Wer Dich hier begleitet

Ich bin Marlies JC Reimers, Soul Healer und systemische Mentorin, und ich begleite seit vielen Jahren Menschen dabei, genau solche unsichtbaren Schnüre sichtbar zu machen. Wenn Du spürst, dass in Deinem eigenen System etwas festhält, das längst gehen dürfte, lade ich Dich herzlich zu einem kostenfreien Seelenresonanzgespräch. Dort schauen wir gemeinsam und ganz unverbindlich, wie eine Zusammenarbeit für Dich aussehen könnte.

Ich arbeite seit vielen Jahren als systemische Mentorin und habe diese drei Muster in ganz unterschiedlichen Familien immer wieder gesehen, das gibt mir die Ruhe, auch mit Deinem Muster in Deinem Tempo zu arbeiten.

Falls Du lieber erst für Dich allein weiterlesen und -fühlen möchtest: Viele dieser Zusammenhänge findest Du auch vertieft in meinem Buch „ANANDA-KANDA – Dein Weg zu Glückseligkeit, Urvertrauen und Herzöffnung“ 

Erstes Zeichen: Deine Reaktion ist lauter als das, was gerade gesagt wurde

Eine Klientin erzählt beiläufig von ihrem Chef, der sie übergeht. Nichts Dramatisches, eine von Hunderten Alltagsgeschichten. Und trotzdem spürst Du in Dir eine Welle, die größer ist als die Geschichte selbst: Wut, die schneller kommt als sonst, Tränen, die schneller stehen als sonst, oder eine Rechthaberei, die so gar nicht zu Deinem sonst so ruhigen Sitzungsstil passt.

Wenn Deine Reaktion lauter ist als das, was Deine Klientin gerade gesagt hat, redet in diesem Moment nicht nur sie. Das ist kein Beweis für mangelnde Professionalität, im Gegenteil: Es ist ein sehr zuverlässiger Signalgeber dafür, dass gerade etwas in Dir mitschwingt, das eine eigene Adresse hat.

Zweites Zeichen: Ein bestimmter Kliententyp taucht bei Dir auffällig oft auf

Du hast sicher schon bemerkt, dass bestimmte Themen bei Dir gehäuft auftauchen. Immer wieder Menschen mit einem übergriffigen Elternteil. Immer wieder Menschen, die sich nicht abgrenzen können. Immer wieder Menschen, die genau das Thema mitbringen, an dem Du selbst schon länger arbeitest, nur eben unter fremdem Namen.

 

Nein, das ist kein Zufall, und nein, das liegt selten an Deiner Marketingzielgruppe. Resonanzfelder ziehen sich an, wissenschaftlich betrachtet ebenso wie energetisch: Menschen mit einem ähnlichen ungelösten Thema finden sich, weil ein Teil in ihnen unbewusst spürt, wo Verstehen möglich ist. Das kann ein Geschenk für Deine Klientinnen sein und gleichzeitig ein deutlicher Hinweis für Dich selbst.

Drittes Zeichen: Du gibst schneller Rat, als Du eigentlich fragen wolltest

Eigentlich hast Du gelernt, offene Fragen zu stellen und auszuhalten, was kommt. Und trotzdem hörst Du Dich in manchen Terminen plötzlich sagen: „Ich würde an Deiner Stelle...“, noch bevor die Klientin selbst zu Ende gedacht hat.

Aus systemischer Sicht ist das oft weniger Ungeduld als vielmehr eigenes Unbehagen. Ohnmacht auszuhalten, während jemand anderes leidet, gehört zu den schwersten Übungen im Beratungsalltag. Ratschläge sind dann manchmal weniger für die Klientin gedacht als für das eigene Nervensystem, das gerade dringend etwas tun möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Viertes Zeichen: Du predigst Selbstfürsorge und praktizierst sie selbst seit Monaten nicht

Du erklärst Deinen Klientinnen geduldig, wie wichtig Pausen, Grenzen und ein sanfter Umgang mit sich selbst sind. Gleichzeitig hast Du selbst seit dem Frühling keinen freien Nachmittag mehr gehabt, und Deine letzte eigene Sitzung, Supervision oder bewusste Auszeit liegt länger zurück, als Du zugeben möchtest.

Diese Lücke zwischen dem, was Du weißt, und dem, was Du lebst, ist selten Faulheit oder fehlende Disziplin. Sie ist oft ein sehr höflich verkleideter Schattenanteil: der alte Glaubenssatz, erst dann wertvoll zu sein, wenn Du für andere da bist, und erst danach, wenn überhaupt, für Dich selbst.

Was Schattenarbeit in der Beratung eigentlich bedeutet, wenn niemand von Dunkelheit spricht

Der Schatten klingt nach etwas Bedrohlichem, dabei ist er meistens nur das: unbeleuchtet. Alles, was Du früh gelernt hast, nicht zeigen zu dürfen, Wut, Neid, Bedürftigkeit, Ehrgeiz, sogar übergroße Freude, wandert nicht einfach weg. Es zieht sich zurück in einen inneren Raum, den Du selten betrittst, und wartet dort geduldig auf eine Einladung.

Der Schatten ist nicht das Gegenteil des Lichts. Er ist der Teil des Lichts, den Du noch nicht angeschaut hast. Genau das macht Schattenarbeit in der Beratung so wertvoll: Sie ist kein Zeichen dafür, dass mit Dir etwas nicht stimmt, sondern eine Einladung, ehrlicher hinzuschauen, als es die meisten Ausbildungen lehren.

Gegenübertragung: Dein tägliches Werkzeug, nicht nur ein Fachbegriff aus dem Studium

Gegenübertragung beschreibt genau diesen Moment: Gefühle, Bilder oder Reaktionen, die in Dir während der Sitzung entstehen und die eigentlich aus Deiner eigenen Geschichte stammen, nicht aus der Geschichte Deiner Klientin. Man könnte sagen: Deine eigene Wäsche landet manchmal im Wäschekorb Deiner Klientin, gut gemeint, aber am falschen Ort.

Das Ziel ist nicht, diese Reaktionen zu unterdrücken oder wegzuerklären. Das Ziel ist, sie zu erkennen, bevor sie ungefiltert in die Sitzung fließen. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer Beraterin, die reagiert, und einer Beraterin, die begleitet.

Die Resonanz-Pause: eine neue kleine Übung nach jeder berührenden Sitzung

Diese Übung ist neu und noch jung, ich lade Dich einfach ein, sie einmal auszuprobieren.

Nimm Dir direkt nach einer Sitzung, die ungewöhnlich stark in Dir nachklingt, bevor Du den Laptop öffnest oder Deine Notizen schreibst, einen einzigen Moment. Lege eine Hand auf Dein Brustbein. Atme dreimal ruhig ein und etwas länger aus. Stelle Dir leise die Frage: „Wessen Geschichte berühre ich gerade, meine oder die meiner Klientin?“ Du musst die Antwort nicht sofort verstehen. Es reicht, wenn Du spürst, was sich meldet, und einen einzigen ehrlichen Satz dazu notierst, für Dich allein, nicht für die Akte.

Stille im Herzen: Dein Pfad zur inneren Kraft

Raus aus dem Stress, rein in die Ruhe

Vertrauen wecken für tiefe innere Stärke

Was passiert, wenn du endlich in deinem Feld ankommst?

Der Schmerz der inneren Unruhe

Du kennst das Gefühl: Der Kopf rast, die To-Do-Liste wächst, und dein Herz fühlt sich fern, fast unerreichbar. Dieses „ständig unter Strom“ raubt dir die Verbindung zu deinem Vertrauen – jenem tiefen, angeborenen Gefühl der Sicherheit, das in dir schlummert. Viele Menschen zwischen 30 und 80 Jahren, die sich auf einem spirituellen Pfad befinden, spüren diesen Schmerz. Sie sehnen sich nach einer Rückkehr zur inneren Mitte, nach einem Raum, in dem das Herz wieder sprechen darf.

Die Einladung zur Stille

Wie findest du zurück? Die Antwort liegt in der Stille. Dein Vertrauen ist keine ferne Sehnsucht, sondern ein Schatz, der in dir ruht. Beginne mit kleinen, intuitiven Schritten: Eine kurze Meditation, bei der du deine Hand auf dein Herz legst und einfach atmest. Spüre, wie dein Atem weicher wird, wie die Hektik des Alltags sich auflöst. Diese Praxis ist wie ein sanftes Flüstern deiner Seele, das dich ins Hier und Jetzt bringt. Vertrauen bedeutet, dich diesem Moment hinzugeben, ohne Kontrolle, ohne Zwang.

Sanfte Praktiken für dein Herz

Achtsame Meditation

Setze dich täglich für fünf Minuten in Stille. Konzentriere dich auf deinen Atem und visualisiere, wie Licht in dein Herz fließt. Dies stärkt dein Vertrauen und schafft emotionale Resonanz.

Herzverbundene Atemarbeit

Atme tief ein und aus, während du dir vorstellst, wie Anspannung losgelassen wird. Jeder Atemzug bringt dich näher an dein Vertrauen, näher an deine innere Kraft.

Natur als Spiegel

Verbringe Zeit in der Natur. Ein Spaziergang im Wald oder das Lauschen des Windes erinnert dich an die natürliche Ordnung – ein Schlüssel, um dein Vertrauen zu wecken.

Von Anspannung zu spürbarer Ruhe

Wenn du diese Praktiken einlädst, geschieht etwas Magisches: Die spürbare Ruhe breitet sich aus. Dein Herz fühlt sich nicht länger fern, sondern nah, lebendig, kraftvoll. Wahre Transformation geschieht ohne Druck, durch das sanfte Fließen deiner Energie. Dein Vertrauen wächst, wenn du loslässt, was dich bindet, und dich der Stille hingibst. Diese Stille ist kein leerer Raum – sie ist gefüllt mit Kreativität, Freude und tiefer Verbindung.

Die Kraft der inneren Resonanz

Erinnere dich an Momente, in denen du dich geborgen fühltest: Vielleicht in der Umarmung eines geliebten Menschen oder in einem stillen Moment der Kontemplation. Diese Augenblicke sind Portale zu deinem Vertrauen. Sie zeigen dir, dass du bereits alles in dir trägst, um in deinem Feld anzukommen. Spirituelle Entwicklung bedeutet, diese Momente bewusst zu nähren, sie zu deinem Kompass zu machen. Deine Seele weiß den Weg – vertraue ihr.

Ein Weg für spirituelle Seelen

Für dich, die du zwischen 30 und 80 Jahre alt bist und dich auf dem Pfad der Bewusstseinsarbeit befindest, ist dieser Ansatz ein Geschenk. Ohne lauten Druck, nur durch sanfte Einladung, findest du hier Resonanz. Dein Vertrauen ist der Schlüssel zu einer Persönlichkeitsentwicklung, die dich nicht überfordert, sondern nährt. Es ist ein Weg, der dich mit deiner Essenz verbindet, mit der Kraft, die in der Stille wohnt.

Dein nächster Schritt

Beginne noch heute. Nimm dir einen Moment, um dein Herz zu spüren. Frage dich: Was braucht meine Seele jetzt? Vielleicht ist es ein Spaziergang, eine Meditation oder ein Tagebuch, in dem du deine Gedanken fließen lässt. Jeder Schritt stärkt dein Vertrauen und bringt dich näher an die spürbare Ruhe, die in dir wartet. Dein Feld ist bereit – komm an.

Fünf häufig gestellte Fragen

Was ist Vertrauen genau?

Vertrauen ist das tiefe, angeborene Gefühl der Sicherheit in dir selbst und im Universum, das dir Stabilität schenkt.

Wie kann ich im Alltag still werden?

Beginne mit kurzen Meditationen oder Atemübungen, die dein Herz beruhigen und dein Vertrauen stärken.

Warum fühlt sich mein Herz fern?

Äußerer Stress blockiert oft die Verbindung. Innere Arbeit wie Meditation bringt dein Herz näher.

Wie unterstützt Stille die Transformation?

Stille schafft Raum für emotionale Resonanz und stärkt die Verbindung zu deinem inneren Kern.

Kann jeder Vertrauen wecken?

Absolut, Vertrauen ist in uns allen vorhanden und kann durch Achtsamkeit und Hingabe erweckt werden.

Gründerin der ANANDA-KANDA-Methode

Logo ANANDA-KANDA
ANANDA-KANDA spirituelles Mentoring PayWhatYouCan Zum höchsten Wohle aller für Liebe, Frieden, Harmonie und Freiheit Bild KI erzeugt

ANANDA-KANDA Mentoring

 Wenn Deine wahre Seele übernimmt

Dein weicher Weg aus dem unsichtbaren goldenen Käfig

Der goldene Käfig und Dein stummer Alarm

Du hast Dir im Außen ein wunderbares und sicheres Leben erschaffen. Doch oft fühlt es sich an wie ein perfekter und goldener Käfig. Dein Verstand plant den nächsten mutigen und großen Schritt. Aber Dein biologisches Nervensystem zieht sofort die harten Bremsen. Es ist als ob eine fremde unsichtbare Hand Dich eisern zurückhält. Diese Hand ist absolut kein falsches Mindset oder fehlender Mut. Es sind die ungelösten Ängste Deiner Ahnen in Deinem Zellgedächtnis.

Der blinde Wunschbaum im Zentrum Deines Seins

Tief in Deinem Ananda Kanda Chakra ruht Dein eigener Wunschbaum. Dieser Kalpataru wertet Deine großen bewussten Träume absolut nicht. Er sendet exakt das in die Realität was Deine Zellen stumm rufen. Solange dort alte pränatale Panik und fremde Schwere schwingen erschaffst Du unbewusst ständig genau den Mangel den Du ablehnst. Im ANANDA-KANDA Mentoring machen wir dieses alte Skript sichtbar.

Die paradoxe Rückgabe am inneren und weichen Altar

Die wahre Lösung für Deine Seele ist nun wunderbar paradox. Wir kämpfen absolut nicht gegen diese alten und schweren Schatten. Gewinne durch sanftes Loslassen und die weiche Rückgabe am Altar. In unserer vierwöchigen Begleitung öffnen wir einen heiligen Raum. Wir betrachten die alten Fesseln ohne jemals darin zu versinken. Sobald Dein Körper diese völlig neue und tiefe Sicherheit spürt darf sich Dein Nervensystem endlich völlig natürlich entspannen.

Deine wahre Essenz erwacht zur vollen Schöpferkraft

Wenn der alte stumme Überlebensmodus in Deinen Zellen verstummt erwacht Deine individuelle Seele (Jivatman) zum echten Leben. Wir vereinen Deinen klaren Verstand weich mit der Herzintelligenz. Die reine Seele ist ab sofort der absolute Boss in Deinem System. Wir arbeiten absolut ehrlich und im fairen PayWhatYouCan Modell. Du spürst nach jeder Sitzung ehrlich was Dir die Freiheit wert ist. Lass uns im Gespräch schauen ob wir energetisch zusammenpassen.

Dein Invest: Das Gesetz des Ausgleichs

Wahre Transformation sprengt lineare Preislisten. Ich vertraue auf Deine Integrität und das energetische Gleichgewicht. Dieses spirituelle Mentoring basiert auf dem PayWhatYouCan Modell. Nach jeder Sitzung spürst Du in Dich hinein: Was hat sich in meinem System gelöst? Welchen Wert hat diese neue Freiheit für mein Leben? Du gleichst diesen Wert so aus, wie es Deiner Fülle und Deiner Wertschätzung entspricht.

Bist Du bereit für radikale Ehrlichkeit?

Ich vergebe nur 3 Plätze für diese tiefe Arbeit am Kern. Wenn Du spürst, dass dieses spirituelle Mentoring Dein nächster Schritt ist, lade ich Dich ein, mir drei Fragen zu beantworten. Lass uns prüfen, ob unsere Energien zusammen tanzen wollen.

Häufige Fragen zum ANANDA-KANDA Mentoring

Warum scheitern klassische Strategien bei mir so oft?

Weil reiner Wille nicht bis in Deine zelluläre Biologie vordringt. Dein biologisches Zellgedächtnis übersteuert jeden guten Gedanken. Die alte Frequenz Deiner Ahnen funkt laut und unbewusst dazwischen. Im ANANDA-KANDA Mentoring klären wir Deine Frequenz an der Wurzel.

Was passiert in den vier Wochen unserer Begleitung genau?

Wir schaffen einen sicheren Raum für Deine wahre und tiefe Essenz. Wir legen alte unsichtbare Fesseln sanft auf Deinen inneren Altar. Dein Nervensystem lernt dass die Welt kein bedrohlicher Ort ist. So kann Deine wahre Seele wieder die absolute Führung übernehmen.

Wie funktioniert das besondere PayWhatYouCan Modell?

Wahre Transformation sprengt jede lineare und feste Preisliste. Du spürst nach jeder unserer Sitzungen ehrlich in Dich hinein. Du wählst den Ausgleich der Deiner eigenen Wertschätzung entspricht. Dieses Modell fördert Deine radikale und tiefe Eigenverantwortung.

Bist Du bereit den Schlüssel für Deinen goldenen Käfig zu drehen? Welche alte fremde Last legst Du heute sanft auf Deinen Altar?

 Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss

Die Arbeit mit dem ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Heilbehandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen. Begriffe wie „Heilung“, „Reinigung“ oder „Entpanzerung“ beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Heilversprechen ab und stelle keine Diagnosen. Die Teilnahme an meinen Programmen ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Laufende medizinische Behandlungen sollten nicht unter- oder abgebrochen werden. Jeder Teilnehmer übernimmt die volle Eigenverantwortung für seine physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.

Drittes Zeichen: Du gibst schneller Rat, als Du eigentlich fragen wolltest

Eigentlich hast Du gelernt, offene Fragen zu stellen und auszuhalten, was kommt. Und trotzdem hörst Du Dich in manchen Terminen plötzlich sagen: „Ich würde an Deiner Stelle...“, noch bevor die Klientin selbst zu Ende gedacht hat.

Aus systemischer Sicht ist das oft weniger Ungeduld als vielmehr eigenes Unbehagen. Ohnmacht auszuhalten, während jemand anderes leidet, gehört zu den schwersten Übungen im Beratungsalltag. Ratschläge sind dann manchmal weniger für die Klientin gedacht als für das eigene Nervensystem, das gerade dringend etwas tun möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Viertes Zeichen: Du predigst Selbstfürsorge und praktizierst sie selbst seit Monaten nicht

Du erklärst Deinen Klientinnen geduldig, wie wichtig Pausen, Grenzen und ein sanfter Umgang mit sich selbst sind. Gleichzeitig hast Du selbst seit dem Frühling keinen freien Nachmittag mehr gehabt, und Deine letzte eigene Sitzung, Supervision oder bewusste Auszeit liegt länger zurück, als Du zugeben möchtest.

Diese Lücke zwischen dem, was Du weißt, und dem, was Du lebst, ist selten Faulheit oder fehlende Disziplin. Sie ist oft ein sehr höflich verkleideter Schattenanteil: der alte Glaubenssatz, erst dann wertvoll zu sein, wenn Du für andere da bist, und erst danach, wenn überhaupt, für Dich selbst.