Emotionen

ANANDA-KANDA-Methode • Blinder Fleck mit Diplom

Du bist Expertin für fremde Schatten. Deiner sitzt seit Jahren mit im Raum.

Schattenarbeit in der Beratung beginnt nicht bei Deinem Klienten, sondern genau dort, wo Du selbst am liebsten wegschaust.

Dieser Artikel zeigt Dir vier verräterische Zeichen für Schattenarbeit in der Beratung: Momente, in denen unbearbeitete Schattenanteile in Deiner eigenen Praxis auftauchen, und einen liebevollen Weg, ihnen zu begegnen, statt sie wegzulächeln.

Was Dich erwartet, wenn der Spiegel in der Sitzung plötzlich zurückschaut

Eine ehemalige Teamkollegin erzählte mir vor Kurzem von einem Gespräch mit einer Klientin. Es ging nur um ein kleines Alltagsthema: um Kleidung, um Schminke, um die leise Wirkung, die beides auf manche Menschen hat. Mitten im Satz sah ich es, einen Schatten, der sich über ihr Gesicht legte, kurz nur, aber unübersehbar. Ich sprach sie darauf an. Sie hielt inne, dann erzählte sie von einer alten Szene mit ihrem Vater, der sie damals, als sie sich zum allerersten Mal schminkte, mit einer regelrechten Schimpfkanonade überzogen hatte. Ein Satz über Lippenstift und Kleidung hatte etwas ganz anderes berührt: eine sehr persönliche, sehr alte Geschichte, die mit ihrer Klientin nichts zu tun hatte, und mit meiner ehemaligen Kollegin sehr viel.

Ich kenne diesen Moment aus eigener Erfahrung genauso gut wie aus unzähligen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen. Wir werden ausgebildet, fremde Muster zu erkennen, mit erstaunlicher Präzision oft. Für den eigenen blinden Fleck gibt es dagegen kein Zertifikat und leider auch keinen Beipackzettel.

Schattenarbeit in der Beratung bezeichnet den bewussten, liebevollen Umgang mit genau diesen eigenen unbearbeiteten Anteilen: Ängste, alte Verletzungen, alte Rollen, die in der Arbeit mit Klientinnen und Klienten fast zwangsläufig mit anklingen. Der Witz an der Sache: Je professioneller Du wirkst, desto leichter übersiehst Du, dass Dein eigener Schatten längst mit im Sitzungsraum sitzt, meistens ziemlich still, manchmal mit einer sehr überzeugenden fachlichen Erklärung.

Marlies JC Reimers

Wer Dich hier begleitet

Ich bin Marlies JC Reimers, Soul Healer und systemische Mentorin, und ich begleite seit vielen Jahren Menschen dabei, genau solche unsichtbaren Schnüre sichtbar zu machen. Wenn Du spürst, dass in Deinem eigenen System etwas festhält, das längst gehen dürfte, lade ich Dich herzlich zu einem kostenfreien Seelenresonanzgespräch. Dort schauen wir gemeinsam und ganz unverbindlich, wie eine Zusammenarbeit für Dich aussehen könnte.

Ich arbeite seit vielen Jahren als systemische Mentorin und habe diese drei Muster in ganz unterschiedlichen Familien immer wieder gesehen, das gibt mir die Ruhe, auch mit Deinem Muster in Deinem Tempo zu arbeiten.

Falls Du lieber erst für Dich allein weiterlesen und -fühlen möchtest: Viele dieser Zusammenhänge findest Du auch vertieft in meinem Buch „ANANDA-KANDA – Dein Weg zu Glückseligkeit, Urvertrauen und Herzöffnung“ 

Erstes Zeichen: Deine Reaktion ist lauter als das, was gerade gesagt wurde

Eine Klientin erzählt beiläufig von ihrem Chef, der sie übergeht. Nichts Dramatisches, eine von Hunderten Alltagsgeschichten. Und trotzdem spürst Du in Dir eine Welle, die größer ist als die Geschichte selbst: Wut, die schneller kommt als sonst, Tränen, die schneller stehen als sonst, oder eine Rechthaberei, die so gar nicht zu Deinem sonst so ruhigen Sitzungsstil passt.

Wenn Deine Reaktion lauter ist als das, was Deine Klientin gerade gesagt hat, redet in diesem Moment nicht nur sie. Das ist kein Beweis für mangelnde Professionalität, im Gegenteil: Es ist ein sehr zuverlässiger Signalgeber dafür, dass gerade etwas in Dir mitschwingt, das eine eigene Adresse hat.

Zweites Zeichen: Ein bestimmter Kliententyp taucht bei Dir auffällig oft auf

Du hast sicher schon bemerkt, dass bestimmte Themen bei Dir gehäuft auftauchen. Immer wieder Menschen mit einem übergriffigen Elternteil. Immer wieder Menschen, die sich nicht abgrenzen können. Immer wieder Menschen, die genau das Thema mitbringen, an dem Du selbst schon länger arbeitest, nur eben unter fremdem Namen.

 

Nein, das ist kein Zufall, und nein, das liegt selten an Deiner Marketingzielgruppe. Resonanzfelder ziehen sich an, wissenschaftlich betrachtet ebenso wie energetisch: Menschen mit einem ähnlichen ungelösten Thema finden sich, weil ein Teil in ihnen unbewusst spürt, wo Verstehen möglich ist. Das kann ein Geschenk für Deine Klientinnen sein und gleichzeitig ein deutlicher Hinweis für Dich selbst.

Drittes Zeichen: Du gibst schneller Rat, als Du eigentlich fragen wolltest

Eigentlich hast Du gelernt, offene Fragen zu stellen und auszuhalten, was kommt. Und trotzdem hörst Du Dich in manchen Terminen plötzlich sagen: „Ich würde an Deiner Stelle...“, noch bevor die Klientin selbst zu Ende gedacht hat.

Aus systemischer Sicht ist das oft weniger Ungeduld als vielmehr eigenes Unbehagen. Ohnmacht auszuhalten, während jemand anderes leidet, gehört zu den schwersten Übungen im Beratungsalltag. Ratschläge sind dann manchmal weniger für die Klientin gedacht als für das eigene Nervensystem, das gerade dringend etwas tun möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Viertes Zeichen: Du predigst Selbstfürsorge und praktizierst sie selbst seit Monaten nicht

Du erklärst Deinen Klientinnen geduldig, wie wichtig Pausen, Grenzen und ein sanfter Umgang mit sich selbst sind. Gleichzeitig hast Du selbst seit dem Frühling keinen freien Nachmittag mehr gehabt, und Deine letzte eigene Sitzung, Supervision oder bewusste Auszeit liegt länger zurück, als Du zugeben möchtest.

Diese Lücke zwischen dem, was Du weißt, und dem, was Du lebst, ist selten Faulheit oder fehlende Disziplin. Sie ist oft ein sehr höflich verkleideter Schattenanteil: der alte Glaubenssatz, erst dann wertvoll zu sein, wenn Du für andere da bist, und erst danach, wenn überhaupt, für Dich selbst.

Was Schattenarbeit in der Beratung eigentlich bedeutet, wenn niemand von Dunkelheit spricht

Der Schatten klingt nach etwas Bedrohlichem, dabei ist er meistens nur das: unbeleuchtet. Alles, was Du früh gelernt hast, nicht zeigen zu dürfen, Wut, Neid, Bedürftigkeit, Ehrgeiz, sogar übergroße Freude, wandert nicht einfach weg. Es zieht sich zurück in einen inneren Raum, den Du selten betrittst, und wartet dort geduldig auf eine Einladung.

Der Schatten ist nicht das Gegenteil des Lichts. Er ist der Teil des Lichts, den Du noch nicht angeschaut hast. Genau das macht Schattenarbeit in der Beratung so wertvoll: Sie ist kein Zeichen dafür, dass mit Dir etwas nicht stimmt, sondern eine Einladung, ehrlicher hinzuschauen, als es die meisten Ausbildungen lehren.

Gegenübertragung: Dein tägliches Werkzeug, nicht nur ein Fachbegriff aus dem Studium

Gegenübertragung beschreibt genau diesen Moment: Gefühle, Bilder oder Reaktionen, die in Dir während der Sitzung entstehen und die eigentlich aus Deiner eigenen Geschichte stammen, nicht aus der Geschichte Deiner Klientin. Man könnte sagen: Deine eigene Wäsche landet manchmal im Wäschekorb Deiner Klientin, gut gemeint, aber am falschen Ort.

Das Ziel ist nicht, diese Reaktionen zu unterdrücken oder wegzuerklären. Das Ziel ist, sie zu erkennen, bevor sie ungefiltert in die Sitzung fließen. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer Beraterin, die reagiert, und einer Beraterin, die begleitet.

Die Resonanz-Pause: eine neue kleine Übung nach jeder berührenden Sitzung

Diese Übung ist neu und noch jung, ich lade Dich einfach ein, sie einmal auszuprobieren.

Nimm Dir direkt nach einer Sitzung, die ungewöhnlich stark in Dir nachklingt, bevor Du den Laptop öffnest oder Deine Notizen schreibst, einen einzigen Moment. Lege eine Hand auf Dein Brustbein. Atme dreimal ruhig ein und etwas länger aus. Stelle Dir leise die Frage: „Wessen Geschichte berühre ich gerade, meine oder die meiner Klientin?“ Du musst die Antwort nicht sofort verstehen. Es reicht, wenn Du spürst, was sich meldet, und einen einzigen ehrlichen Satz dazu notierst, für Dich allein, nicht für die Akte.

Emotionen

Schluss mit dem emotionalen Versteckspiel, Schätzchen!

Warum Du jeden Morgen wie ein Zombie aufwachst?

6:30 Uhr – Wenn Emotionen Dein Leben kapern

RING! RING! RING!

Und schon wieder übernehmen die Emotionen das Kommando. Du schlägst die Augen auf und spürst diese vertraute Schwere – als würde ein unsichtbarer Elefant auf Deiner Brust sitzen.

„Ach, scheiße. Schon wieder leben müssen.“

Falls Du Dich jetzt ertappt fühlst – PERFEKT! Dann verstehst Du bereits, wie mächtig Emotionen wirklich sind. Sie entscheiden darüber, ob Du strahlend aufwachst oder Dich fühlst wie ein emotional ausgelaugter Zombie.

Während Du da liegst und überlegst, ob Du heute vielleicht doch eine mysteriöse Tropenkrankheit vorschieben könntest, tobt in Deinem Körper ein faszinierendes Schauspiel. Sieben kraftvolle Energiezentren kämpfen darum, welche Emotionen heute die Oberhand gewinnen.

Du könntest die Regisseurin Deiner Emotionen sein. Bist Du aber nicht. Warum? Weil Dir keiner gesagt hat, dass Du überhaupt eine Wahl hast.

Die 7 Geheimnisse: Wie Deine Emotionen wirklich funktionieren

Stell Dir vor, Deine Emotionen wären wie ein Orchester. Nur dass die Musiker alle betrunken sind, die Noten verkehrt rum halten und der Dirigent gerade eine Midlife-Crisis hat.

Das Ergebnis? Emotionales Chaos statt Symphonie des Lebens.

Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst lernen, sie zu dirigieren. Ohne Zauberstab, aber mit ordentlich weiblicher Intuition und klarer Strategie.

1. Dein Überlebensmodus (oder: Warum Angst Deine Emotionen regiert)

8:00 Uhr – Kleiderschrank-Drama

„Nichts passt! Ich sehe aus wie ein Kartoffelsack mit Beinen!“

Kennst Du? Dachte ich mir.

Das ist Dein Überlebenszentrum, das Deine Emotionen in Alarmbereitschaft versetzt. Es schreit: „GEFAHR! ALLE WERDEN UNS AUSLACHEN!“

Sanfte Wahrheit: Niemand schaut Dich so kritisch an wie Du selbst. Dein Überlebenszentrum ist wie eine überbesorgte beste Freundin, die bei jedem Windhauch den emotionalen Notstand ausruft.

Was wäre, wenn Du lernst, sie liebevoll zu beruhigen? „Danke, Süße, aber ich hab’s im Griff.“

2. Deine Kreativität (oder: Wo Deine Lebensfreude versteckt ist)

10:00 Uhr – Vor dem leeren Bildschirm

„Ich bin einfach nicht kreativ. Mir fällt nie etwas ein.“

Diese Frustration kenne ich nur zu gut! Aber hier ist die Wahrheit:

Du bist NICHT unkreativ. Deine kreativen Emotionen sind nur unter Jahren von gut gemeinten Ratschlägen begraben:

  • „Sei praktisch!“ (Übersetzung: Träume sind gefährlich)
  • „Davon kann man nicht leben!“ (Übersetzung: Passion führt ins Chaos)
  • „Hör auf zu spinnen!“ (Übersetzung: Deine Ideen sind wertlos)

Stell Dir vor: Deine Kreativität könnten wieder frei fließen – wie fühlte sich das an?

3. Deine persönliche Macht (oder: Warum Du Deine Emotionen versteckst)

12:30 Uhr – Mittagspause

„Wo wollen wir essen?“ „Ist mir egal.“

Doch, ist es Dir! Du versteckst nur Deine wahren Bedürfnisse, um nicht anzuecken.

Liebevolle Erkenntnis: Menschen respektieren Dich mehr, wenn Du Dich authentisch zeigst. Eine Frau, die weiß was sie will, ist nicht zickig – sie ist echt.

Was wäre, wenn Du Deine Emotionen als Kompass nutzt statt sie zu verstecken?

4. Dein Herz (oder: Warum Du fremde Emotionen trägst)

15:00 Uhr – Mama ruft an

„Du rufst viel zu selten an!“

BUMM! Schuldgefühle durchfluten Dein Herz wie ein Tsunami.

Sanfte Klarstellung: Du bist nicht verantwortlich für Mamas Emotionen. Du bist nicht der  Support-Service Deiner Familie.

Liebevolle Grenze: Deine Aufgabe ist es, Dich selbst zu verstehen und zu ehren. Erst dann kannst Du andere lieben, ohne dabei emotional zu verbluten.

5. Deine Stimme (oder: Warum Du Deine Emotionen schluckst)

17:30 Uhr – Team-Meeting

Du hast DIE Idee. Aber als Du den Mund aufmachen willst… Stille. Deine Unsicherheit übernimmt.

„Die anderen haben bestimmt bessere Ideen.“

Sanfte Wahrheit: Das ist nicht Bescheidenheit – das ist emotionale Selbstsabotage.

Was wäre, wenn Du lernst, Deine Emotionen als Kraftquelle statt als Hindernis zu sehen?

6. Deine Intuition (oder: Warum Du Deine weisesten Gefühle ignorierst)

19:00 Uhr – Entscheidungschaos

„Ich weiß einfach nicht, was richtig ist!“

Doch, weißt Du. Deine Intuition kennt die Antwort. Aber Dein Kopf redet so laut, dass Du sie nicht hörst.

Die Wahrheit: Deine Intuition spricht durch feine Emotionen. Je mehr Gedankenlärm Du machst, desto weniger spürst Du sie.

7. Deine spirituelle Verbindung (oder: Warum sich Leere anfühlt)

21:00 Uhr – Existenzielle Leere im Bett

„Was ist der Sinn meines Lebens? Bin ich nur hier, um zu funktionieren?“

Diese leeren Emotionen entstehen, wenn Du vergisst, dass Du Teil von etwas Größerem bist. Du bist nicht nur Zahnrad im System – Du bist ein kraftvolles Wesen mit einzigartigen Gefühlen und einer wertvollen Aufgabe.

Die revolutionäre Wahrheit über schwierige Emotionen

Bereit für den sanften Mind-Shift?

Deine sogenannten „negativen“ Emotionen sind nicht Deine Feindinnen. Sie sind Deine weisesten Beraterinnen!

  • Angst flüstert: „Schau hin, hier brauche ich Deine Aufmerksamkeit“
  • Wut sagt: „Hier wurden Deine Grenzen überschritten“
  • Trauer zeigt: „Hier ist etwas, was Du liebevoll loslassen darfst“

Stell Dir vor: Statt Dich mit Netflix, Schokolade oder Shopping zu betäuben, könntest Du sie als Deine persönlichen Navigatorinnen nutzen.

Die 5 Säulen Deiner Transformation

1. Selbstwert – Dein innerer Diamant

Du bist wertvoll. Punkt. Nicht wegen Deiner Leistung, sondern weil Du existierst.

Ja, das klingt wie Kalenderspruch-Kitsch. Aber es ist die wichtigste Wahrheit überhaupt.

2. Selbstbewusstsein – Deine authentische Kraft

Erkenne Deine emotionale Intelligenz. Nicht die laute, prahlerische Art, sondern die stille Gewissheit: „Ich verstehe meine Bedürfnisse und kann mit ihnen umgehen.“

3. Selbstfürsorge – Deine innere Revolution

Sorge liebevoll für Dich und Deine inneren Wünsche. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Entschuldigungen.

Selbstfürsorge ist nicht egoistisch – sie ist revolutionär für eine Frau!

4. Selbstannahme – Dein innerer Frieden

Akzeptiere alle Deine Gefühle. Auch die, die Du bisher als „schlecht“ bewertet hast. Deine Wut, Deine Trauer, Deine Ängste – sie alle haben ihre Berechtigung.

5. Selbstliebe – Deine tiefste intrinsische Heilung

Entwickle eine liebevolle Beziehung zu all Deinen Gefühlen. Begegne Dir selbst wie Deiner besten Freundin – mitfühlend, geduldig, verstehend.

Die sanfte Einladung zur Veränderung

Wie lange möchtest Du noch warten, bis Du Dich und Deine Gefühle wirklich verstehst?

Vielleicht spürst Du beim Lesen schon, wie sich etwas in Dir bewegt. Ein sanftes Erkennen. Ein „Ja, das bin ich.“

Das ist Deine Seele, die sagt: „Endlich versteht sie mich.“

Du bist nicht kaputt. Du bist nicht zu emotional. Du bist nicht hoffnungslos.

Du bist eine Frau, die endlich lernen möchte, ihre Gefühle als das zu sehen, was sie wirklich sind: Deine größten Verbündeten auf dem Weg zu einem authentischen, erfüllten Leben.

Deine sanfte Entscheidung

Du stehst an einem liebevollen Wendepunkt. Du kannst diesen Text als „interessante Information“ abtun und morgen genauso aufwachen wie heute.

Oder Du gehst den ersten, sanften Schritt in Richtung emotionale Klarheit und Selbstverständnis.

Deine Gefühle warten darauf, endlich verstanden zu werden. Sie möchten Deine Verbündeten sein, nicht Deine Saboteurinnen.

Die Frage ist nicht, ob Du es verdienst, emotional ausgeglichen und glücklich zu leben. Natürlich tust Du das.

Die Frage ist: Wann entscheidest Du Dich für diesen liebevollen Weg zu Dir selbst?

Das sanfte Versprechen

Stell Dir vor, Du wachst morgen auf und:

✨ Verstehst Deine Gefühle statt von ihnen überwältigt zu werden
✨ Fühlst Dich sicher mit allem, was in Dir lebt
✨ Nutzt Deine Gefühle als Wegweiser zu Deinen wahren Bedürfnissen
✨ Sprichst liebevoll mit Dir über Deine wahren Bedürfnisse
✨ Vertraust Deiner emotionalen Weisheit
✨ Fühlst Dich verbunden mit Deiner authentischen Kraft

Das ist nicht nur ein schöner Traum – das ist Dein Geburtsrecht als fühlende Frau!

P.S.: Frauen, die gelernt haben, ihre Gefühle zu verstehen und zu nutzen, leben heute ihr authentisches Leben. Sie kennen ihren emotionalen Kompass, vertrauen ihren Gefühlen und sind in tiefer Verbindung mit sich selbst.

Sie warten nicht mehr auf den perfekten Moment. Sie leben ihre emotionale Wahrheit.

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Gründerin der ANANDA-KANDA-Methode

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ANANDA-KANDA spirituelles Mentoring PayWhatYouCan Zum höchsten Wohle aller für Liebe, Frieden, Harmonie und Freiheit Bild KI erzeugt

ANANDA-KANDA Mentoring

 Wenn Deine wahre Seele übernimmt

Dein weicher Weg aus dem unsichtbaren goldenen Käfig

Der goldene Käfig und Dein stummer Alarm

Du hast Dir im Außen ein wunderbares und sicheres Leben erschaffen. Doch oft fühlt es sich an wie ein perfekter und goldener Käfig. Dein Verstand plant den nächsten mutigen und großen Schritt. Aber Dein biologisches Nervensystem zieht sofort die harten Bremsen. Es ist als ob eine fremde unsichtbare Hand Dich eisern zurückhält. Diese Hand ist absolut kein falsches Mindset oder fehlender Mut. Es sind die ungelösten Ängste Deiner Ahnen in Deinem Zellgedächtnis.

Der blinde Wunschbaum im Zentrum Deines Seins

Tief in Deinem Ananda Kanda Chakra ruht Dein eigener Wunschbaum. Dieser Kalpataru wertet Deine großen bewussten Träume absolut nicht. Er sendet exakt das in die Realität was Deine Zellen stumm rufen. Solange dort alte pränatale Panik und fremde Schwere schwingen erschaffst Du unbewusst ständig genau den Mangel den Du ablehnst. Im ANANDA-KANDA Mentoring machen wir dieses alte Skript sichtbar.

Die paradoxe Rückgabe am inneren und weichen Altar

Die wahre Lösung für Deine Seele ist nun wunderbar paradox. Wir kämpfen absolut nicht gegen diese alten und schweren Schatten. Gewinne durch sanftes Loslassen und die weiche Rückgabe am Altar. In unserer vierwöchigen Begleitung öffnen wir einen heiligen Raum. Wir betrachten die alten Fesseln ohne jemals darin zu versinken. Sobald Dein Körper diese völlig neue und tiefe Sicherheit spürt darf sich Dein Nervensystem endlich völlig natürlich entspannen.

Deine wahre Essenz erwacht zur vollen Schöpferkraft

Wenn der alte stumme Überlebensmodus in Deinen Zellen verstummt erwacht Deine individuelle Seele (Jivatman) zum echten Leben. Wir vereinen Deinen klaren Verstand weich mit der Herzintelligenz. Die reine Seele ist ab sofort der absolute Boss in Deinem System. Wir arbeiten absolut ehrlich und im fairen PayWhatYouCan Modell. Du spürst nach jeder Sitzung ehrlich was Dir die Freiheit wert ist. Lass uns im Gespräch schauen ob wir energetisch zusammenpassen.

Dein Invest: Das Gesetz des Ausgleichs

Wahre Transformation sprengt lineare Preislisten. Ich vertraue auf Deine Integrität und das energetische Gleichgewicht. Dieses spirituelle Mentoring basiert auf dem PayWhatYouCan Modell. Nach jeder Sitzung spürst Du in Dich hinein: Was hat sich in meinem System gelöst? Welchen Wert hat diese neue Freiheit für mein Leben? Du gleichst diesen Wert so aus, wie es Deiner Fülle und Deiner Wertschätzung entspricht.

Bist Du bereit für radikale Ehrlichkeit?

Ich vergebe nur 3 Plätze für diese tiefe Arbeit am Kern. Wenn Du spürst, dass dieses spirituelle Mentoring Dein nächster Schritt ist, lade ich Dich ein, mir drei Fragen zu beantworten. Lass uns prüfen, ob unsere Energien zusammen tanzen wollen.

Häufige Fragen zum ANANDA-KANDA Mentoring

Warum scheitern klassische Strategien bei mir so oft?

Weil reiner Wille nicht bis in Deine zelluläre Biologie vordringt. Dein biologisches Zellgedächtnis übersteuert jeden guten Gedanken. Die alte Frequenz Deiner Ahnen funkt laut und unbewusst dazwischen. Im ANANDA-KANDA Mentoring klären wir Deine Frequenz an der Wurzel.

Was passiert in den vier Wochen unserer Begleitung genau?

Wir schaffen einen sicheren Raum für Deine wahre und tiefe Essenz. Wir legen alte unsichtbare Fesseln sanft auf Deinen inneren Altar. Dein Nervensystem lernt dass die Welt kein bedrohlicher Ort ist. So kann Deine wahre Seele wieder die absolute Führung übernehmen.

Wie funktioniert das besondere PayWhatYouCan Modell?

Wahre Transformation sprengt jede lineare und feste Preisliste. Du spürst nach jeder unserer Sitzungen ehrlich in Dich hinein. Du wählst den Ausgleich der Deiner eigenen Wertschätzung entspricht. Dieses Modell fördert Deine radikale und tiefe Eigenverantwortung.

Bist Du bereit den Schlüssel für Deinen goldenen Käfig zu drehen? Welche alte fremde Last legst Du heute sanft auf Deinen Altar?

 Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss

Die Arbeit mit dem ANANDA-KANDA-Methode und meinen energetischen Methoden dient der Aktivierung der Selbstregulation und der persönlichen Weiterentwicklung. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Angebote keine Heilbehandlungen im medizinischen oder therapeutischen Sinne darstellen. Begriffe wie „Heilung“, „Reinigung“ oder „Entpanzerung“ beziehen sich ausschließlich auf das energetische System und nicht auf den physischen Körper im medizinischen Kontext. Ich gebe keine Heilversprechen ab und stelle keine Diagnosen. Die Teilnahme an meinen Programmen ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Laufende medizinische Behandlungen sollten nicht unter- oder abgebrochen werden. Jeder Teilnehmer übernimmt die volle Eigenverantwortung für seine physische und psychische Stabilität während der Zusammenarbeit.

Drittes Zeichen: Du gibst schneller Rat, als Du eigentlich fragen wolltest

Eigentlich hast Du gelernt, offene Fragen zu stellen und auszuhalten, was kommt. Und trotzdem hörst Du Dich in manchen Terminen plötzlich sagen: „Ich würde an Deiner Stelle...“, noch bevor die Klientin selbst zu Ende gedacht hat.

Aus systemischer Sicht ist das oft weniger Ungeduld als vielmehr eigenes Unbehagen. Ohnmacht auszuhalten, während jemand anderes leidet, gehört zu den schwersten Übungen im Beratungsalltag. Ratschläge sind dann manchmal weniger für die Klientin gedacht als für das eigene Nervensystem, das gerade dringend etwas tun möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Viertes Zeichen: Du predigst Selbstfürsorge und praktizierst sie selbst seit Monaten nicht

Du erklärst Deinen Klientinnen geduldig, wie wichtig Pausen, Grenzen und ein sanfter Umgang mit sich selbst sind. Gleichzeitig hast Du selbst seit dem Frühling keinen freien Nachmittag mehr gehabt, und Deine letzte eigene Sitzung, Supervision oder bewusste Auszeit liegt länger zurück, als Du zugeben möchtest.

Diese Lücke zwischen dem, was Du weißt, und dem, was Du lebst, ist selten Faulheit oder fehlende Disziplin. Sie ist oft ein sehr höflich verkleideter Schattenanteil: der alte Glaubenssatz, erst dann wertvoll zu sein, wenn Du für andere da bist, und erst danach, wenn überhaupt, für Dich selbst.