Für Menschen, die beruflich fremde Muster erkennen
Du bist Profi im Muster erkennen. Nur nicht bei Dir selbst.
Bevor Du weiterliest, nimm Dir einen Atemzug. Nicht der Verstand soll hier zuerst antworten, sondern das, was sich in Dir zeigt, wenn Du liest.
Das Erbe, das Du trägst
Manches, was schwer wiegt, war nie wirklich Deins.
Manche Lasten im Arbeitsalltag stammen nicht aus dem heutigen Job, sondern aus Deiner Herkunftsfamilie, oft über Generationen weitergetragen, ohne dass je ein Wort darüber fiel.
Weiterlesen ›
Spürst Du beim Lesen ein leichtes Ziehen oder eine Enge, ganz gleich wo im Körper?
Dieses Ziehen ist oft der erste, ehrlichste Hinweis, noch bevor der Verstand eine Erklärung dafür findet. Es darf einfach da sein, ohne dass Du es gleich verstehen musst.
Warum übernehme ich ständig Aufgaben, die niemand sonst übernehmen wollte?
Oft ist das kein Zeitmanagement Thema, sondern eine alte Loyalität, die einmal wichtig war und heute nicht mehr gebraucht wird. Sie lässt sich erkennen und behutsam ablegen.
Warum zögere ich bei meinem eigenen Honorar, obwohl ich andere zu ihrem Wert ermutige?
Das ist kein Mangel an Können. Es ist häufig ein altes Muster, das Bescheidenheit über Sichtbarkeit stellt, weil das einmal Sicherheit bedeutet hat.
Der erste Atemzug
Manche Unruhe beginnt früher, als Worte reichen.
Manche Gefühle von Nichtwillkommensein oder Unruhe haben ihren Ursprung nicht im Hier und Jetzt, sondern in der Zeit vor Deiner Geburt, lange bevor Du Worte dafür hattest.
Weiterlesen ›
Spürst Du beim Gedanken an einen völlig neuen Anfang eher Weite oder eher ein Zusammenziehen?
Diese körperliche Reaktion ist oft älter als jede Erinnerung, an die Du Dich bewusst erinnern kannst. Sie darf wahrgenommen werden, ganz ohne sie sofort erklären zu müssen.
Warum zögere ich, meinen eigenen Workshop öffentlich anzukündigen?
Das ist kein Mangel an Können. Sichtbarkeit kann früh mit Unsicherheit verknüpft worden sein. Das lässt sich lösen, sobald der ursprüngliche Zusammenhang erkannt wird.
Warum fühle ich mich in einer neuen Gruppe zunächst fehl am Platz?
Dieses Gefühl kann älter sein als die aktuelle Situation. Es zeigt sich oft genau dort, wo Zugehörigkeit gefragt ist.
Die Rolle, die Du übernommen hast
Konditionierungen
Nicht jede Anpassung war je wirklich freiwillig.
Manche Reaktionen sind früh erlernt und längst automatisch geworden, ein Ja, das eigentlich ein Nein war, oder eine Zufriedenheit, die von der Reaktion anderer abhängt.
Weiterlesen ›
Spürst Du, wenn Du Ja sagst, obwohl Du Nein meinst, einen kurzen Moment der Enge im Bauch oder im Kiefer?
Dieser körperliche Moment kommt fast immer vor dem gesprochenen Ja. Er ist ein verlässlicher, stiller Hinweis, dem Du vertrauen darfst.
Warum sage ich Ja, obwohl mein erster innerer Impuls Nein war?
Das ist oft eine früh erlernte Rolle, keine bewusste Entscheidung. Sie lässt sich Schritt für Schritt wieder durch eine echte Wahl ersetzen.
Warum relativiere ich positives Feedback sofort, statt es anzunehmen?
Anerkennung anzunehmen, muss oft neu gelernt werden, besonders wenn Bescheidenheit früh belohnt wurde. Manchmal zeigt sich das zuerst körperlich, als kurzes Zusammenziehen im Bauch, noch bevor der relativierende Satz überhaupt ausgesprochen ist.
Für Deine eigenen Worte ist hier Raum
Manchmal berührt eine einzelne Frage mehr, als sich in einem Moment sagen lässt. Falls Du magst, findet genau das hier seinen Platz, ganz ohne Erwartung, wie es klingen sollte.
Meine Datenschutzerklärung findest Du hier.
Was Du gerade in Dir bemerkt hast, darf für einen Moment einfach da sein, bevor Du weiterliest.
Marlies JC Reimers begleitet seit über 30 Jahren Menschen dabei, genau solche Muster zu erkennen und behutsam aufzulösen, mit der von ihr entwickelten ANANDA-KANDA-Methode.
Häufig gestellte Fragen
Ist dieses Quiz kostenlos?
Ja, es ist vollständig kostenfrei. Auch wenn Du beruflich längst mit Mustern arbeitest, geht es hier nicht um Fachwissen, sondern um Deinen eigenen, persönlichen Blick auf Dich selbst, für einen Moment nicht als Coach oder Beraterin, sondern als Du.
Werden meine Antworten beim Quiz irgendwo gespeichert?
Nein, Deine Auswahl im Quiz bleibt ganz bei Dir, ich sehe davon nichts. Nur wenn Du das freiwillige Textfeld nutzt und absendest, erhalte ich Deine Nachricht per E Mail.
Wie lange dauert das Quiz?
Etwa fünf Minuten, ganz in Deinem eigenen Tempo.
Was passiert nach dem Quiz?
Du erhältst eine erste Einordnung zu Deinem Thema und eine Einladung zu meinen kostenfreien Workshops, damit Du mich und meine Arbeit in Ruhe kennenlernen kannst.